A N M E L D U N G
 Programm 2006
 Besucher-Service
 Allgemeine Information
 Anmeldung
 Basel-Stadt
 Anreise
 Flugverkehr
 Hotels
 Feedback
 Medienservice
 Medienmitteilungen
 Medienpartner
 Werbung
 Events und Projekte 2006
  Geistheilung live
 Nacht des Heilens
 Autorenwettbewerb



 

 

Medienmitteilung

Die Referenten

Moneir Abdelbary (Ägypten)
Der gebürtige Ägypter, Jg. 1948, lebt seit 1990 in Deutschland. Im Hauptberuf Familien- und Lebensberater, „habe ich die geistige Hilfe von meinem Vater erlernt, als ich noch ein Kind war.“ Bereits seit Anfang der siebziger Jahre ist der tiefgläubige Mohammedaner als Geistheiler tätig. „Bei den meisten Beschwerden bewirken meine Gebete eine positive Veränderung – auch dann, wenn ein Hilfesuchender nicht an Gott glaubt.“
Im Internet: www.moneir-abdelbary.de

Dr. med. Wolfgang Bittscheidt (D)
An ein Studium der Medizin in Bonn, das er 1973 mit der Promotion beendete, schloss Dr. Bittscheidt, Jg. 1944, von 1973 bis 1978 eine Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie an, mit Chirotherapie, Physikalischer Therapie und Sozialmedizin als weiteren Schwerpunkten. 1996 erwarb er ein Diplom in Akupunktur. Seit 1997 beschäftigt er sich mit Geistigen Heilweisen, die er auch therapeutisch anwendet. Der Vater von vier Kindern ist in eigener Privatpraxis niedergelassen, in der er neuerdings eine erfahrene Geistheilerin mitarbeiten lässt. „Es ist der Geist, der das Weltall beseelt“, sagt er, „der Leben schafft und heilen lässt – umfassend, liebend, grenzenlos.“ Koautor von Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004).

PD Dr. med. Jakob Bösch (CH)
An ein Medizinstudium an der Universität Zürich schloss Dr. Bösch eine Ausbildung zum Psychiater an. Seit 1991 ist er Chefarzt der Externen Psychiatrischen Dienste Baselland, wo er im Rahmen von Forschungsprojekten schon mehrfach Geistheiler mitarbeiten liess. Zwei wissenschaftliche Studien widmete er den Möglichkeiten Geistigen Heilens bei „therapieresistenten“ Psychiatriepatienten sowie bei ungewollter Kinderlosigkeit. Neben seinem vielbeachteten Buch Spirituelles Heilen und Schulmedizin (2002) hat Dr. Bösch über 60 Artikel in Anthologien und wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er gehörte dem Medizinerteam des „Fernheil-Tests“ an, der anlässlich des Vierten Weltkongresses für Geistiges Heilen 1998 mit 55 Heilern und 120 chronisch Kranken stattfand. „Geistiges Heilen“, erklärt er, „erweitert die therapeutischen Möglich-keiten in Psychiatrie und Medizin. Es kann unser Weltbild aus der Enge der materialistischen Welt-anschauung befreien und helfen, den Bezug zu Gott wieder-zufinden. Geistiges Heilen kann wichtige Impulse geben zur Weiterentwicklung einer spiri-tuell orientierten Psychotherapie.“
Im Internet: www.jakobboesch.ch

Geoffrey Boltwood (GB)
Nach einer Nahtodeserfahrung im Alter von fünf Jahren stellten sich bei Boltwood eine Vielzahl psychokinetischer Erscheinungen ein: In seiner Umgebung bewegten sich Gegenstände, unerklärliche Geräusche traten auf, Radios schalteten sich selbsttätig ein und aus, ein Klavier begann bei geschlossenem Deckel zu spielen. Seither wähnt er sich von einer inneren Stimme angeleitet. Boltwood arbeitete als Busfahrer und Buchhalter, ein paar Semester lang studierte er Zoologie. Mit 28 traf er ein Medium, das ihm riet, sich als Heiler zu versuchen. In wissenschaftlichen Testreihen am College for Psychic Studies in London beschleunigte er Keimung und Wachstum von Pflanzensamen, indem er sie wenige Sekunden in blossen Händen hielt – ein Phänomen, das er auch schon in Live-Tests bei früheren „Basler Psi-Tagen“ mehrfach eindrucksvoll unter Beweis stellte.Während er heilt, materialisiert sich in seinen Händen gelegentlich ein wohlriechendes Pulver oder eine ölige Flüssigkeit; in unmittelbarer Nähe treten manchmal unerklärliche Geräusche auf.

Hein Braat (NL)
Nicht jeder hat einen Sinn für die „Heiligkeit“ von Mantras – aber kaum jemanden lässt Hein Braats unnachahmliche Art kalt, sie zu singen. Mit seiner tiefen, ausdrucksstarken Stimme führt der Niederländer, seit über dreissig Jahren professioneller Musiker, sein Publikum damit zu Bewusstseinszuständen erhöhter Konzentration, meditativer Ruhe und innerer Harmonie. Rund 20 Cassetten und vier erfolgreiche CDs mit meditativen Mantras hat er bereits produziert, zuletzt Kali Mantra (2004). Seit Hein Braat 1998 zuletzt bei „Psi-Tagen“ auftrat, haben begeisterte Zuhörer immer wieder nach ihm gefragt. Es wurde Zeit, ihn erneut einzuladen.

Dr. Nicola Cutolo (I)
Der promovierte Psychologe gilt als prominentester Heiler Italiens. Er ist Präsident des nationalen „Verbands für Parapsychologische Forschung“ und veranstaltet alljährlich in Bari einen landesweit beachteten grenzwissenschaftlichen Kongress. In einem viermonatigen Test am Städtischen Krankenhaus de Venere in Bari – unter anderem an Patienten mit chronischen Schmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen und Krebs – schnitt er derart erfolgreich ab, dass er anschliessend mit chefärztlicher Erlaubnis in der Klinik tätig werden durfte. Bei öffentlichen Veranstaltungen und in Fernsehsendungen stellte Dr. Cutolo mehrfach seine psychokinetischen Fähigkeiten unter Beweis.

Margrit Diener (CH)
Die Heilerin leitet die deutschsprachige Schule des „Snowlion Center“ von Rolf T. Steiner (s.u.). Zuvor war sie jahrelang als Kauffrau tätig gewesen, hatte fünf eigene und mehrere Pflegekinder grossgezogen, sich mit meditativer Blumenkunst befasst sowie Erfahrungen mit Psychotherapien verschiedener Richtungen gesammelt. Doch „trotz der vielfältigen Aufgaben spürte ich, dass etwas in meinem Leben fehlte.“ Ein Trancemedium führte sie zum spirituellen Heilen – und „endlich hatte ich meine Lebensaufgabe gefunden!“ Drei Jahre lang arbeitete sie bei englischen Heilern. Dabei wurde sie auf das Buch Lichtarbeit von Barbara Ann Brennan aufmerksam, begegnete dem Brennan-Schüler Rolf T. Steiner und absolvierte in dessen Snowlion-Center eine mehrjährige Ausbildung. „Die innere Sehnsucht, als Lehrerin zu arbeiten, die mich seit meiner Kindheit begleitet, findet nun die Erfüllung.“
Im Internet: www.snowlionschool.ch

Christos Drossinakis (GR)
Der gelernte Starkstrom-Ingenieur, Jg. 1942, lebt seit über dreissig Jahren in Frankfurt am Main. Für vermeintlich „Austherapierte“ gilt er vielfach als letzte Hoffnung. Selbst Ärzte und Hochschulprofessoren suchen seine Hilfe. Kein anderer Geistheiler ist in jüngster Zeit häufiger von Ärzten und Wissenschaftlern getestet worden als er – zumeist mit positivem Ausgang. Unter anderem nahm er an zwei Tests anlässlich der „Basler Psi-Tage“ 1994 und 1998 teil – letzterer mit über 50 weiteren Heilern, wissenschaftlich begleitet von der Universität Freiburg; bei einem Grossteil von insgesamt 38 therapieresistenten chronisch Kranken erreichte Drossinakis unerwartete Besserungen, wie ihm beteiligte Ärzte bescheinigten. Beim diesjährigen Weltkongress werden mehrere Studien vorgestellt, an denen Drossinakis beteiligt war und ist: u.a. von Prof. Dr. Alexander Dubrov, Prof. Dr. Alex N. Eberle, Günter Haffelder, Dr. med. Klaus-Peter Schlebusch und PD Dr. Dr. Harald Walach. Die bisherigen Forschungen mit Drossinakis werden in einem Ende 2003 erschienenen Buch vorgestellt (M. Hoffmann: Die heilende Kraft der Liebe. Christos Drossinakis – Ein Geistheiler im Blickpunkt der Wissenschaft.) „Für Schwerkranke, für die Ärzte nichts mehr tun können“, erklärt Drossinakis, „ist Geistiges Heilen eine grossartige Chance – allerdings nur dann, wenn sie das Glück haben, einen wirklich guten, erfahrenen Heiler zu finden.“
Im Internet: www.drossinakis.de

Prof. Dr. Alexander Dubrov (RUS)
Professor Dubrov, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der osteuropäischen Bioenergieforschung. Er forschte und lehrte an mehreren Instituten der Universität Moskau und des Russischen Gesundheitsministeriums. Neben Hunderten von Artikeln in wissenschaftlichen Fachzeitschriften schrieb er zahlreiche Bücher, darunter The Geomagnetic Field and Life - Geomagnetobiology (1978), Parapsychology and Contemporary Science (1982) - allein in Russland erreichte dieses Buch mehrere Auflagen von 300'000 Exemplaren -, Symmetry of Biorhythms and Reactivity (1989), Contemporary Problems in Parapsychology (1998). Den inzwischen 73jährigen Biophysiker bezeichnet der deutsche Grenzwissenschaftler Dr. Elmar Gruber in seinem Buch Die Psi-Protokolle (1988) als "den Doyen der russischen Parapsychologie. Er gilt als Wortführer einer Neuorientierung (...) der modernen Naturwissenschaften, eines Paradigmenwechsels, im Zuge dessen auch die Parapsychologie einen Platz in ihrem neuen Gefüge haben wird."
Im Internet: www.apdubrov.inc.ru

Dr. Dieter Duhm (D)
Der promovierte Soziologe, Kunsthistoriker und Psychoanalytiker, geb. 1942 in Berlin, engagierte sich ab 1967 in der marxistischen Linken; er zählte zu den führenden Köpfen der Studentenbewegung, wobei er die Ideen der politischen Revolution und individuellen Befreiung miteinander verband. Ab 1975 distanzierte er sich vom linken Dogmatismus; sozialistische Gemeinschaftsideale zu verwirklichen, setzt für ihn den „Aufbau einer tragfähigen menschlichen Basis“ voraus. Darauf zielt das „Zukunftsprojekt“ Tamera in Portugal, das Duhm gemeinsam mit Sabine Lichtenfels (s.u.) 1995 gründete. Hier soll „das erste Heilungsbiotop“ entstehen: ein „funktionierendes Modell für menschliche Gemeinschaft und für eine gewaltfreie Kooperation des Menschen mit Natur und Schöpfung“. Menschheit und Erde „bilden eine Einheit, ein Holon“, erläutert Duhm. „In einem Holon wirken die Gesetze der biologischen und geistigen Feldbildung. Das heisst: Wenn es an wenigen Orten der Erde gelingt, gewaltfreie Lebensmodelle, "Heilungsbiotope" aufzubauen, deren Grundzüge global verallgemeinerbar sind, dann geht dadurch eine Information in die Noosphäre der Erde, die überall abrufbar ist“ – eine Form von globaler geistiger Fernheilung. Zu Dieter Duhms zahlreichen Büchern zählen Angst im Kapitaliamus (1972), Aufbruch zur neuen Kultur (1982), Der unerlöste Eros (1991), Politische Texte für eine gewaltfreie Erde (1992) sowie Die Heilige Matrix (2001).
Im Internet: www.tamera.org

Nina Dul (PL)
In Polen seit Jahrzehnten berühmt, wurde die aurasichtige Heilerin durch mehrere Fernsehauftritte schlagartig auch im Westen populär. Zu ihrer Berufung fand sie durch persönliche Schicksalsschläge. In Hamburg, wo sie inzwischen ihren Hauptwohnsitz hat, besuchte sie eine Heilpraktikerschule. Auch in Akupunktur, Akupressur, Hypnose und Pflanzenheilkunde bildete sie sich weiter. „Nina Dul zu treffen, ist ein besonderes Erlebnis“, lobt Brita Dahlberg, Geschäftsführerin der Seminarorganisation „Frankfurter Ring“, wo die Heilerin regelmässig auftritt. „Mit ihrer spontanen Art gewinnt sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer.“

Prof. Dr. Alex N. Eberle (CH)
Professor Alex N. Eberle studierte an der ETH in Zürich Biochemie und Molekularbiologie, bildete sich in England und den USA weiter und arbeitet seit 1982 am Departement Forschung der Basler Universitätskliniken, das er zwölf Jahre lang (mit-) leitete. Als Forscher widmet sich Eberle neuen Wegen für eine gezielte Tumorbehandlung und der endokrinologischen Regulation des Energiehaushaltes. In seiner Freizeit befasst er sich mit verschiedenen wissenschaftlichen Grenzgebieten, unter anderem auch mit Geistigem Heilen. Beim „Weltkongress“ wird er über Experimente mit Heilern berichten, die er in jüngster Zeit durchgeführt bzw. begleitet hat.

Sebastian Elsaesser (D)
Der Psychotherapeut arbeitet in freier Praxis; daneben ist er als Lehrer und Analytiker in der Zürcher Forschungsgesellschat für prozessorientierte Psychologie sowie als Berater „in innovativen Unternehmen und sozialen Projekten“ tätig. Als stellvertretender Leiter baute er eine Klinik für psychosomatische Medizin auf. Seit Jahren erforscht Elsaesser veränderte Bewusstseinszustände und paranormales Heilen, vorwiegend in Brasilien, wohin er seit 1985 jedes Jahr reist. Aus dieser Arbeit entstand sein hochgelobter Dokumentarfilm Zé – Heilung in den unsichtbaren Welten (2001), den er bei den diesjährigen „Psi-Tagen“ vorführen wird.
Im Internet: www.se-elsaesser.com

Hansruedi Felix (CH)
Der studierte Theologe, Jg. 1957, ist Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St. Gallen. Zuvor, in Basel, arbeitete er seit 1987 am Aufbau des „Projekts Offene Kirche“: Es schloss Experimente mit neuen Gottesdienstformen, Bettage auf der Strasse, Kreuzwege durch die Stadt, Kunst- und Tanzprojekte in Kirchen ein. In der Basler Elisabethenkirche, die er als Pfarrer leitete, bot er ab September 1995 an jedem Donnerstag-nachmittag „Handauflegung“ an. Alle drei Monate gestaltete Pfarrer Felix gemeinsam mit ihnen eine liturgische Heilungsfeier mit musikalischer Umrahmung. Dadurch sollte „einer alten biblisch-kirchlichen Tradition zu neuem Leben verholfen und zur Versöhnung zwischen Kirche und Heilungsbewegung beigetragen“ werden.
Im Internet: www.ref.ch/laurenzen

Roland Frank (CH)
Als „soziokultureller Animator“ begleitet Roland Frank in Basel mehrere Projekte in der Erwachsenenbildung, Kinder- und Jugendarbeit. Für CIELO AZUL - einer Schweizer Initiative zur Förderung von Selbsthilfeprojekten für Jugendliche in Ecuador – organisiert er öffentliche Veranstaltungen und wirkt bei der Realisierung soziokultureller Projekte mit. Roland Frank gehört dem Vorstand des „Basler Psi-Vereins“ (BPV) an und koordiniert die „Nacht des Heilens“, die drei Wochen vor den „Psi-Tagen“ stattfindet (s. Programmheft).
Im Internet: www.cieloazul.ch

Pfr. Jürgen Fliege (D)
Jürgen Fliege, geb. 1947, ist Vater von zwei Töchtern, evangelischer Pfarrer, TV- und Radiomoderator, Filmemacher sowie Autor zahlreicher Bücher und Artikel. Nach zwölf Jahren Pfarramt bei Aachen arbeitete er zunächst im Auftrag der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) freiberuflich bei verschiedenen Fernseh- und Hörfunkstationen. Seit 1994 ist "Fliege – Die Talkshow" von Montag bis Donnerstag ein fester Programmbestandteil im Ersten. 1996 wurde Jürgen Fliege in Leipzig mit einem der begehrtesten Medienpreise ausgezeichnet: Er erhielt den „Bambi“ für die beliebteste Talkshow. Dabei ist Jürgen Fliege seinem Konzept über die Jahre weitgehend treu geblieben: Seriosität und Einfühlungsvermögen, Aktualität und Information mit einem Schwerpunkt hin zu Gesundheits- und Service-Themen.
Pfarrer wollte Jürgen Fliege bereits mit vier Jahren werden. Doch später als Theologiestudent fand er die üblichen Gottesdienste "nicht nahe genug am Menschen". 15 Jahre lang arbeitete er dann als Pfarrer in Düsseldorf, Essen und Aldenhoven, einem Bergarbeiterdorf bei Aachen. Der Evangelische Kirchentag entdeckte bald sein Talent als einfühlsamer und unterhaltender Redner. So wurde er immer wieder gebeten, grosse kirchliche Veranstaltungen zu moderieren. Beim Start der kommerziellen TV-Sender brachte die EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) Jürgen Fliege als Pfarrer ein. Durch sein zunehmendes Engagement in den elektronischen Medien war er jedoch bald gezwungen, sein Pfarramt vorübergehend ruhen zu lassen. Dennoch hält Jürgen Fliege auch heute auf Anfrage Gottesdienste und nimmt häufig als Pfarrer und Diskussionsleiter bei kirchlichen Veranstaltungen teil. 1999 gründete er ein privates „Institut für Seelsorge und Kommunikation“ zur Fortbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern.
Jürgen Fliege ist Autor zahlreicher Bücher und Kinderbücher, u.a. von Passen Sie gut auf sich auf. 101 Nachtgedanken von Jürgen Fliege - das Buch mit den Schlussgedanken aus seiner Talkshow - , Alles wird wieder gut sowie Lieber Jürgen Fliege... Kinderfragen zu Himmel und Erde.
Im Internet: www.juergen-fliege.de

Dr. med. Dorothea Fuckert (D)
Die Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie und Homöopathie liess sich 1983 als „ärztliche Psychotherapeutin“ nieder. (Zuvor war sie fünf Jahre lang als Assistenzärztin in den Bereichen Geburtshilfe/Chirurgie, Innere Medizin und Psychiatrie klinisch tätig gewesen.) In ihrer Praxis verbindet sie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie mit Geistigem Heilen, vor allem in der Tradition der Orgontherapie nach Wilhelm Reich, aber auch als Chakra-, Meridian- und Energiefeldtherapie. Frau Dr. Fuckert ist Mitbegründerin und Leiterin des Wilhelm Reich Instituts für Interdisziplinäre Therapie e.V. (seit 1987), Mitherausgeberin der Zeitschrift Lebensenergie sowie Autorin zahlreicher Zeitschriftenartikel und Buchbeiträge, u.a. in der Anthologie Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004).
Im Internet: www.fuckert.de

Dr. med. Manfred Fuckert (D)
Der Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie, der auch Chemie studierte, ist Co-Leiter des „Wilhelm Reich Instituts für Interdisziplinäre Therapie und Beratung e.V.“, gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Dorothea Fuckert (s.o.). Auf dem Gebiet der Orgonomie, der Wissenschaft der Lebensenergie, bringt er eine jahrzehntelange Erfahrung mit.
Im Internet: www.fuckert.de

Dr. med. Anne Glantz-Steiner (CH)
An ihr Medizin-studium in Bern und Wien schloss Frau Dr. Glantz-Steiner eine Facharztausbildung für Psychiatrie und Psychotherapie an. Zusätzliche Ausbildungen absolvierte sie in Freudscher Psychoanalyse sowie in verschiedenen imaginativen Techniken, Methoden Geistigen Heilens und chinesischer Medizin. Gemeinsam mit Alfred Zuberbühler entwickelte sie eine Methode der “Energietransformation”, mit der Menschen “von störenden Einflüssen aus der geistigen Welt befreit werden können”. Eigene mediale Erfahrungen machte Frau Dr. Glantz seit ihrer Kindheit. Seit über 20 Jahren ist sie in eigener Praxis tätig, wobei Medialität und Spiritualität wichtige Komponenten ihrer Arbeit sind.

Eva Güldenstein (CH)
Die Mutter von drei erwachsenen Töchtern, geb. 1941 in Wien, gründete 1984 zusammen mit ihrem Mann Matthias Güldenstein (s.u.) und anderen Gleichgesinnten das „Psi Zentrum“ als Erweiterung und Ergänzung des „Basler Psi-Vereins“. Seit 1998 liegt die Leitung des Zentrums vor allem in ihren Händen, unterstützt von ihrem Mann. Von Beruf Übersetzerin, hat sie zahlreiche Bücher ins Deutsche übertragen und sich in integrativer Körperarbeit, Medialität, humanistischer Psychologie und Astrologie weitergebildet. Seit längerer Zeit nimmt sie Gesangsunterricht. Über viele Jahre hat sie ihre Medialität entwickelt; ihre Erfahrungen gibt sie in Kursen und Zirkeln weiter: "Ich möchte den Menschen zu einem bewussten Umgang mit sich selbst und ihren sensitiven Fähigkeiten verhelfen."

Matthias Güldenstein (CH)
Der Mitinitiator und Vizepräsident der „Basler Psi-Tage“, geb. 1939 in Basel, von Beruf Primar-, Religions- und Sonderklassenlehrer, studierte Biologie, Chemie, Psychologie, Pädagogik und Zeichnen. Daneben befasste er sich eingehend mit Astrologie, Parapsychologie, Hypnose, Autogenem Training u.a. und bildete sich in klientenzentrierter Gesprächsführung und integrativer Körperarbeit weiter. 1967 gründete er die „Parapsychologische Arbeitsgruppe Basel“ (später „Basler Psi-Verein“), die er bis 1991 leitete. 1984 rief er, gemeinsam mit seiner Frau Eva Güldenstein (s.o.) und weiteren Gleichgesinnten, das „Psi Zentrum Basel“ ins Leben. Seit 1972 beschäftigt er sich intensiv mit dem englischen Spiritualismus, in dem er ein weltanschauliches Alternativangebot für den sinnkrisengeplagten Westen sieht. 1986 erschien sein inzwischen vergriffenes Buch Die Botschaft der geistigen Welt. In jüngster Zeit hat er sich eingehend mit den spirituellen Traditionen auf Bali befasst, wo er jedes Jahr zwei bis sechs Monate verbringt. Im Mittelpunkt seiner Vorträge, Workshops und Einzelsitzungen stehen die Schulung von Sensitivität und Medialität, Genesungshilfe, mediale Beratung und Porträts.

Günter Haffelder (D)
Der studierte Physiker und Psychologe, Jg. 1940, war jahrelang in der Wirtschaft tätig, u.a. als Management-Trainer, ehe er sich in eigener psychologischer Praxis niederliess und das „Institut für Kommunikation und Gehirnforschung“ gründete, das er seither leitet. Zu den Arbeitsbereichen dieses Instituts zählt, neben Lernforschung und -training, auch die wissenschaftliche Untersuchung aussergewöhnlicher Bewusstseinszustände und Fähigkeiten. Mittels „EEG-Spektralanalyse“, einer von ihm selbst weiterentwickelten Form der herkömmlichen Elektroenzephalographie, kann Haffelder rätselhafte physiologische Veränderungen in den Gehirnen von Heilern und Patienten nachweisen, während geistige Behandlungen stattfinden. Solche Effekte traten unter anderem in mehreren Fernheil-studien auf, die Haffelder zwischen 1998 und 2002 mit dem Heiler Christos Drossinakis (s.o.) durchführte.
Im Internet: www.haffelder.de

Moritz Harder (D)
Der Psychologe, geb. 1972 in Hamburg, führte im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Universität Marburg eine aufwendige Doppelblindstudie über Fernreiki durch, welche die Grenzen geistigen Fernbehandelns verdeutlicht. Bei den diesjährigen „Basler Psi-Tagen“ wird Harder, selbst Reiki-Graduierter, seine Forschungsergebnisse erstmals öffentlich vorstellen.

Pfr. Daniel Hari (CH)
Nach seinem Theologiestudium in Basel war Daniel Hari, Jg. 1965, zunächst Pfarrer in Sumiswald, dann Nationaler Berater der Heilsarmee Schweiz. Seit 1999 ist er als freischaffender Theologe und Referent tätig – „überkonfessionell“, wie er betont. „Trotz meiner christlichen Erziehung fehlte mir das Übernatürliche. Schliesslich habe ich, Gott sei Dank, die übernatürliche Heilkraft entdeckt“, an der Hari seither Kranke mit seiner Methode des „Christozentrischen Heilens“ teilhaben lässt. Dabei bescheinigten ihm Schulmediziner Heilerfolge u.a. bei Hepatitis B, Depressionen, Heuschnupfen, chronischen Schmerzen und Weichteilrheuma. „Jeder, der es wünscht, kann die göttliche Kraft erfahren und anschliessend an seine Mitmenschen weitergeben“, versichert der Vater von vier Kindern in seinem vielbeachteten Buch Heilen wie Jesus (2002).
Im Internet: www.omegalive.ch

„Don Pedro“ von Hellmann (CH)
In Brasilien, wo der Jesuitenschüler aufwuchs, wurde er von berühmten Lehrmeistern in afrikanische und indianische Heilrituale eingeweiht. In Ipanema gründete v. Hellmann den Templo da Religiao Universal („Tempel der Universellen Religion“), den er zehn Jahre lang leitete. Zeitweiilig war er als Autor und Korrespondent des US-Magazins Time tätig; sein Buch über die Geschichte des brasilianischen Synkretismus wurde 1970 von der New York Times lobend rezensiert. Als Schamane hat er sich in den vergangenen Jahren weit über die Schweiz hinaus einen Namen gemacht, unter anderem durch mehrere Auftritte in der ARD-Talkshow „Fliege“ (s.u., Pfr. Jürgen Fliege).
Im Internet: www.donpedroshaman.ch

Prof. Dr. Walter J. Hollenweger (CH)
Der namhafte Schweizer Theologe, geb. 1927 in Antwerpen, studierte in Zürich und Basel. Von 1965 bis 1971 war er Exekutivsekretär beim Ökumeni-schen Rat der Kirchen (1965-1971). An der Universität Birmingham hatte er einen Lehrstuhl für Interkulturelle Theologie und Missionswissenschaften inne. In zahlreichen Veröffentlichungen plädierte Hollenweger dafür, dass sich die christlichen Kirchen auf den Heilungsauftrag Jesu zurückbesinnen und für Geistiges Heilen öffnen. Zu seinen Büchern zählen Interkulturelle Theologie (1979-1988, 3 Bände), Charismatisch-pfingstliches Christentum (1997), Der Klapperstorch und die Theologie – Die Krise von Theologie und Kirche als Chance (4. Aufl. 2004). Sein Leben und Werk wird vorgestellt in der Biographie von Lynne Price: Theology Out of Place (2002).

Jasmuheen (Australien)
Mit einem „revolutionären Ernährungs- und Lebensweg für das neue Jahrtausend“ (so der Klappentext ihres 1997 in Deutsch erschienenen Buches Lichtnahrung) hat die 45jährige Australierin „Jasmuheen“ Ellen Greve in der Esoterikszene von sich reden gemacht. Ein „Prozess“ von wenigen Wochen bis fünf Jahren, so lehrt sie, führe zu einem Seinszustand, der früher nur Heiligen und Weisen vorbehalten war: Er befähigt dazu, auf Essen und Trinken vollständig zu verzichten – und sich nur noch von „Lichtnahrung“ (Prana) zu ernähren. Über 5000 Menschen will Jasmuheen bereits darin ausgebildet haben.
Im Zerrspiegel der Massenmedien erscheint sie seither vornehmlich als schrullige Eso-Diätpäpstin, die uns wortgewandt dazu anstiften will, nur noch Licht zu essen. In Wahrheit zählt Jasmuheen, Autorin von 17 Büchern über Metaphysik und Lebenskunst, zu den anregendsten Philosophinnen, welche die New Age-Bewegung zur Zeit weltweit zu bieten hat. Nach Jasmuheens Überzeugung handelt es sich bei jener höchsten Intelligenz, die Quelle aller Kraft und Formgebung, allen Glücks und Sinns ist und traditionell „Gott“ genannt wird, in Wahrheit um ein alles durchdringendes und ordnendes kosmisches Feld. Wer gelernt hat, mit diesem „Delta-Feld“ in Resonanz zu treten, indem er sich „reprogrammiert“, ist auf dem Weg ins Paradies: in einen dauerhaften Zustand persönlicher Erfüllung und Lebensfreude. Erste Schritte zu einem solchen Self Empowerment will Jasmuheen in Basel aufzeigen.
Im Internet: www.selfempowermentacademy. com.au

Otmar Jenner (D)
Der Geistheiler aus Hamburg bietet, unter dem Pseudonym „Amari“, ausschliesslich Fernbehandlungen an. Im Hauptberuf Journalist, hat sich Jenner als Autor und Reporter einen Namen gemacht: Er schreibt für Magazine wie Tempo und Die Zeit, ist Textchef bei Merian, hat mehrere Sachbücher und Romane veröffentlicht (u.a. Sarajevo Safari, Berichte vom Ende der Welt – Von Bagdad zum Prenzlauer Berg sowie eine Anleitung zum bewussten Sterben). Für eine Erzählung erhielt er einen Literaturpreis, sechs Mal war er für den Kisch-Preis nominiert. Zur Zeit bereitet er ein Buch über Geistiges Heilen vor, das 2005 beim Rowohlt-Verlag erscheinen soll. „Wenn Ärzte, Therapeuten, Geist-heiler Hand in Hand arbeiten, werden grosse Erfolge erzielt. Der 7. Weltkongress für Geistiges Heilen rückt dies ins allgemeine Bewusstsein. Dafür bin ich als Geistiger Heiler dankbar.“
Im Internet: www.healing-phone.com

Dr. Friedbert Karger (D)
1940 in München geboren, studierte er Physik, Philosophie und Psychologie. Seit 1962 ist er in der Plasmaphysik tätig. Von 1967 bis 2004 arbeitete er am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching bei München und fungierte dort seit 1980 als Experimentleiter. Neben seiner vierzigjährigen Forschung in der thermonuklearen Fusion hat er paraphysikalische Untersuchungen im internationalen Rahmen durchgeführt, die ihn in die entlegendsten Gebiete der Welt geführt haben. Dabei konnte er Phänomene nachweisen, die zwar mit den Mitteln der heutigen experimentellen Physik registriert werden können, aber die Grenzen der heutigen theoretischen Physik sprengen. Zum Beispiel will er wissenschaftliche Hinweise darauf gesammelt haben, „dass das Bewusstsein des Menschen, seine Persönlichkeit oder sein "Ich" den Tod seines Körpers überlebt in einer anderen Zustandsform, einer "anderen Welt".“ Eingehend befasste sich Dr. Karger auch mit der philippinischen Psychochirurgie; vor Ort fand er Belege für echte paraphysikalische Phänomene.

Dr. med. Susanne Kessner (D)
1958 in Mühlhausen/Thüringen geboren, studierte sie von 1976 bis 1982 Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle. 1982 bis 1988 folgte eine Facharztausbildung für Blutspende- und Laboratoriumsmedizin. Von 1988 bis 1990 war Frau Dr. Kessner Abteilungsleiterin im Bezirksblutspendeinstitut Halle. Daran schloss sie von 1991 bis 1993 eine Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin an und erwarb die Zusatzbezeichnungen “Naturheilverfahren und Homöopathie”. Auch in Neuraltherapie, Akupunktur und Kinesiologie absolvierte sie Ausbildungen. 1993 liess sie sich als Kassenärztin nieder, seit 1996 betreibt sie eine privatärztliche Praxis. Ab 1995 liess sie sich bei der amerikanischen Heilerin Rosalyn Bruyere in Geistigem Heilen ausbilden. Seit 1999 hält Frau Dr. Kessner Vorträge und Seminare über Energiemedizin bzw. Heilende Berührung (Healing Touch). Seit rund zwanzig Jahren praktiziert die Mutter von drei Kindern meditative Körperübungen des Yoga, Tai Qi und Qi Gong. Koautorin von Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004)

Claudia Kirsch (D)
Die frühere Personalkauffrau und Marketingassistentin, Jg. 1966, erkannte und entwickelte ihre medialen Fähigkeiten in Ausbildungsseminaren und Heilerkursen. Neben “mediumistischem Heilen” nach dem spirituellen Ansatz der Marinhos, einer brasilianischen Medienschule, bietet sie Hand-auflegen, “Fern-Energieübertragungen” und Heilmeditationen an, auch in Verbindung mit einer eingehenden (para)psychologischen Beratung. Ausbildungen absolvierte Frau Kirsch auch in Reinkarnationsanalyse sowie, während eines längeren Aufenthalts in Asien, in mehreren fernöstlichen Heilmethoden. Erfolge hängen ihrer Meinung nach im wesentlichen von drei Bedingungen ab: “Der Patient muss zur aktiven Mitarbeit bewegt werden. Der Heiler darf nicht aus egoistischen bzw. materiellen Beweggründen heraus handeln. Und er muss absolutes Vertrauen in seine geistige Führung aufbringen.” Mit ihren medialen Fähigkeiten beeindruckte Claudia Kirsch bei den Basler “Weltkongressen für Geisti-ges Heilen” seit 1995 mehrfach die Besucher.
Im Internet: www.claudia-kirsch.de

Christa Klettner (D)
Die Arztgattin, Jg. 1949, wirkt als Medium und Heilerin in der Praxis ihres Mannes Dr. med. Ulrich Klettner (s.u.) mit. Gemeinsam mit ihm bildet sie auch in Geistigem Heilen aus. Nachdem sie ihre medialen Fähigkeiten in England entdeckte, wurde Frau Klettner durch einen brasilianischen Heiler in Geistigem Heilen und zum Tieftrancemedium ausgebildet. Beides praktiziert sie seit über fünfzehn Jahren. Daneben bildet sie selbst Medien aus.

Dr. med. Ulrich Klettner (D)
Dr. Klettner, Jg. 1943, studierte Medizin in Mainz und Düsseldorf. Nach der Approbation 1972 war er von 1977 bis 1995 als Facharzt für Innere Medizin in eigener internistischer Praxis in Düsseldorf tätig. Daneben arbeitete er als Internist und Betriebsarzt in der Psychiatrischen Universitätsklinik Düsseldorf. Nach einem Hinweis Anfang der neunziger Jahre, dass jeder Arzt mit den Händen heilen könne, sammelte Dr. Klettner entsprechende Erfahrungen während seiner Praxistätigkeit; 1995 erwarb er den Reiki-Lehrergrad. Zwischenzeitlich bildete er sich in chinesischer Akupunktur und Energiemedizin allgemein weiter. Seit 1997 betreibt er in Limbach/ Westerwald eine Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin, in die "Geistiges Heilen fest integriert" ist. Koautor von Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004).

Horst Krohne (D)
Der ausgebildete Optikermeister und Vertriebskaufmann, Jg. 1934, stieg im Jahre 1970 aus dem Berufsleben aus - und begann Studien der Astrologie, Radiästhesie und Metaphysik. 1976 eröffnete er auf Teneriffa das “Zentrum für Lebenshilfe”; dort arbeitete er bis 1984 mit Heilmedien aus verschiedenen Kulturen. Seit 1984 bietet Krohne Veranstaltungen in Astrologie, Radiästhesie und bioenergetischem Heilen an, ab 1990 Seminare auch in Geistigem Heilen und Lebensbewältigung, in die seine Chakrensichtigkeit einfliesst. Im Jahre 1992 gründete Krohne auf Teneriffa die “Schule für Geistheilung”, die er Interessierten in mehreren Ausbildungszentren in Deutschland, der Schweiz und Österreich zugänglich macht. Ein Buch über Krohnes Arbeit mit dem Titel Die Heilkraft in Dir erschien 1996 im Irisiana-Verlag. Krohne selbst schrieb u.a. Die Schule der Geistheilung (1999) und Handbuch für heilende Hände (2002).
Im Internet: www.schule-der-geistheilung.de

Galina Lascova-Sanderson (RUS)
In Usbekistan geboren, war Galina Lascova jahrelang als erfolgreiche Dokumentarfilmproduzentin in Weissrussland für das staatliche Fernsehen tätig. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 veränderte ihr Leben und das ihres Sohnes dramatisch. Die Strahlenbelastung rief bei beiden, aber auch bei anderen Angehörigen schwere gesundheitliche Probleme hervor, die Frau Lascova veranlassten, sich intensiv mit alternativen Heilweisen zu befassen. Zur finanziellen Hilfe für Tschernobyl-Opfer rief sie die Stiftung „Focus“ ins Leben. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Cliff Sanderson (s.u.) lebt sie seit kurzem in Deutschland. Nach wie vor arbeitet sie als freie Journalistin für Fernsehanstalten. Doch „mein Hauptinteresse liegt inzwischen darin, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Glaubenssystemen über Stimme und Klang zu kommunizieren“, worin sie „die mächtigsten und am einfachsten zugänglichen Mittel“ sieht, „sich selbst auszudrücken und zu entdecken“. Als Stimm- und Klangtherapeutin hat sie sich mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. Gemeinsam mit Cliff Sanderson produziert sie zur Zeit ihre dritte CD.
Im Internet: www.intention-in-action.com

Sabine Lichtenfels (D)
Die evangelische Theologin, Jg. 1954, gründete gemeinsam mit Dieter Duhm (s.o.) in Portugal die spirituelle Gemeinschaft Tamera - als „Modell für eine lebenswerte Zukunft“. (Lichtenfels und Duhm sprechen von einem „Heilungsbiotop“.) Dort leitet sie das „Institut für globale Friedensarbeit“. Sie engagiert sich „für ein neues Frauenbewusstsein, eine neue Liebe zu den Männern“, und will „neue Formen des Zusammenlebens aufzeigen, die daraus erwachsen“. Ausserdem arbeitet sie seit zwei Jahrzehnten als Medium, um „durch Visionen Wirklichkeiten zu schaffen“. „Die Verbindung von politischem Engagement für den Frieden mit der spirituellen Forschung an neuen Lebensräumen ist mir dabei ein besonderes Anliegen.“ Vier Bücher veröffentlichte Sabine Lichtenfels bisher: Der Hunger hinter dem Schweigen – Annäherung an spirituelle und sexuelle Wirklichkeiten (1992), Weiche Macht – Ansätze eines neuen Frauenbewusstseins und einer neuen Liebe zu den Männern (1996), Traumsteine – Reise in das Zeitalter der sinnlichen Liebe (2000) und Quellen der Liebe und des Friedens (2001).
Im Internet: www.tamera.org

Dr. med. Roy Martina (NL)
Der 1953 auf der Karibikinsel Curaçao geborene Arzt erforscht seit über 20 Jahren natürliche Heilweisen. Dabei entwickelte er innovative Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten für viele Krankheiten – darunter Emotional Balance, eine Therapie, die tiefliegende seelische Blockaden beseitigen soll. Seine ebenso sanften wie wirkungsvollen Heilmethoden praktiziert Dr. Martina, der übrigens sieben Jahre lang Europameister in Judo war, in eigenen Kliniken in den Niederlanden und in Italien. Sein Wissen gibt er weltweit in Workshops und Seminaren sowie als Autor von 35 Fachbüchern weiter.
Im Internet: www.roymartina.com/home und www.roymartina.de

Thomaz Green Morton (Brasilien)
Als Sohn eines Apothekers 1947 in Pouso Alegre geboren, kam es an Mortons zwölftem Geburtstag zu einem Unfall, der den bis dahin unscheinbaren Jungen mit einem Schlag in das vielleicht bedeutendste Psi-Talent unserer Zeit verwandelte. Beim Fischen wurde seine Angelroute von einem Blitz getroffen, der ihn durch die Luft schleuderte. Als sein Körper auf den Boden prallte, soll er levitiert haben und von überirdischen Lichtern bestrahlt worden sein. Gleichzeitig will Morton eine Stimme vernommen haben, die ihm „von jetzt an starke mentale Kräfte“ verhiess, einschliesslich der Fähigkeit, „Menschen zu heilen und unerklärliche Dinge zu vollbringen“. Im Laufe der Zeit erfüllte sich die Prophezeiung anscheinend: Inzwischen werden Morton herausragende Leistungen in Telepathie, Apportation, Materialisation, Transmutation und Transformation nachgesagt. Zu seinem Markenzeichen entwickelte sich das Hervorbringen von Düften, die alle im Raum vorhandenen Gegenstände durchziehen und sich nicht verflüchtigen. „Das Unmögliche existiert für mich nicht“, erklärt Morton. „Grenzen existieren nur im Geist des einzelnen Menschen. Wenn du glaubst, dass du etwas kannst, wenn es in deinem Geist existiert, dann kannst du es, dann gibt es keine Grenzen des Könnens.“ Mit Spannung erwartet wird, ob sich diese Behauptung bei Live-Demonstrationen während der diesjährigen „Basler Psi-Tage“ bewahrheitet.

William Nonog (Philippinen)
Das Stichwort „Psychochirurgie“ weckt zuallererst Assoziationen mit blutigen Eingriffen am physischen Körper. Dass weitaus mehr dahintersteckt, erläutert und demonstriert mit William Nonog, geb. 1960 in Baguio, einer ihrer gegenwärtig profiliertesten Vertreter. Die geheimnisvollen „Operationen“, deren Bilder von den Philippinen aus seit den sechziger Jahren um die Welt gehen, beziehen nach Nonogs Überzeugung „sieben Spiritualkörper innerhalb des Inneren Selbst“ ein. Insofern sind sie Teil einer ganzheitlichen Heilweise, die darauf zielt, „Leib und Seele in ein vollkommenes Gleichgewicht von Harmonie, Frieden, Liebe und Licht“ zu bringen.

Atawallpa Makarios Oviedo (Ecuador)
Der Schamane aus den ecuadorianischen Anden wird in seiner Heimat als Miya verehrt, ein Lehrer der jahrtausendealten andinischen Weisheit, die um die „heilige Vision“ des Lebens kreist. („Atawallpa“ bedeutet „Herr über die vier Erdteile“ oder „Kreuzung der vier Winde“.) Eine zentrale Rolle spielt bei Oviedo die Arbeit an unserem „inneren Krieger“, die uns mit unseren tiefsten Ängsten konfrontiert und verschüttete Fähigkeiten freilegt. Oviedo hält Vorlesungen an der Universität von Quito, der Hauptstadt Ecuadors.
Im Internet: http://perso.wanadoo.fr/pachakamak/index.htm

Viktor Philippi (Kasachstan/D)
Viktor Philippi, 1952 in Kasachstan geboren, siedelte 1992 nach Deutschland um. Zum Heilen fand er erst ein Jahr später - durch eine Vision, die ihn veranlasste, seine Anteile an einem florierenden Unternehmen an seinen Geschäftspartner zu verschenken, um sich ganz der Hilfe für Kranke zu widmen und das, was ihm offenbart wurde, an Schüler weiterzugeben. Im August 1997 gründete Philippi die «Europäische Gesellschaft für Bioenergetik Extrasens e.V.», die er seither leitet. Inzwischen zählt sie über 200 Mitglieder. Angehenden Heilern wird eine fünfmonatige Ausbildung angeboten - mit einem Wochenende pro Monat, jeweils 6 Stunden Unterricht pro Tag, mit Übungen und Meditationen. Schon über 600 Menschen haben diese Ausbildung durchlaufen, darunter zahlreiche Ärzte und Heilpraktiker.
Ausführlich stellt Viktor Philippi sich, seine Gesellschaft sowie die von ihm ebenfalls geleitete «Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik» auf der Homepage der Basler Psi-Tage vor (siehe Rubrik «Sponsoren» in www.psi-tage.ch sowie im Programmheft).
Im Internet: www.biomez.de und www.v-philippi.de

Dr. Alexander Rasin (RUS)
Der promovierte Naturwissenschaftler, Doktor der physikalischen Chemie und Dozent an der Militärakademie seiner Geburtsstadt St. Petersburg, entdeckte seine Heilkräfte 1980, als seine Frau schwer erkrankte. Besonderen Wert legt er auf die wissenschaftliche Überprüfung seiner Aktivitäten. Aufnahmen mit einer Infrarotkamera belegen, dass Organe, auf die sich Rasin während des Heilvorgangs konzentriert, mit deutlich erhöhter Wärmeabstrahlung reagieren. Hirnstrommuster (EEG-Kurven) von Patienten veränderten sich, solange er sich auf deren Gehirn konzentrierte; dagegen blieb das Elektroenzephalogramm unauffällig, wenn er seine Heilintention auf andere Organe richtete. In Spektralanalysen zeigte sich, dass Wasser seine normale Wellenlänge ändert, nachdem es von Rasin „behandelt“ worden ist. Zudem gilt Rasin als herausragender „Psi-Diagnostiker“, was er bei den diesjährigen „Psi-Tagen“ in einem Live-Test unter Beweis stellen will.

Robin Rodgers (Neuseeland)
Nach langjähriger Krankheit begab sich die Neuseeländerin "auf eine Heilungsreise mit dem Ziel, die Kontrolle über meinen Körper zu erlangen“. Dabei eignete sie sich zahlreiche Heilmethoden an, darunter Reiki, Kinesiologie, Akupunktur und NLP. Sie begründete das Aquarian Healing, eine geistige Heilmethode, die den Körper wie einen Computer behandelt, der mit einem neuen Programm versehen wird. Dabei sollen die primären Ursachen jeder Erkrankung aufgedeckt und beseitigt werden, die zu einem energetischen Ungleichgewicht geführt haben. Seit 1996 praktiziert Robin Rodgers in einer eigenen Heilklinik in Invercargill in Neuseeland; seit sechs Jahren bietet sie auch Ausbildungen an.
Im Internet: www.aquarianhealing.co.nz

Dr. med. vet. Donatus Rüetschi (CH)
Donatus Rüetschi, geb. 1955, war fünfzehn Jahre lang als Veterinärmediziner tätig. Heute arbeitet er in seiner Praxis für Gesundheit und persönliche Entwicklung am Schwarzsee. Sitzungen, Kurse und Seminare gibt er im In- und Ausland. In den letzten Jahren beschäftigte er sich mit den System-aufstellungen nach Bert Hellinger und organisiert auf diesem Gebiet Seminare. Er ist einer der Programmgestalter der «Basler Psi-Tage». Sein Hauptinteresse gilt „dem Verständnis der menschlichen Existenz und der dabei auftretenden Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten“. Krankheiten versteht er als „Anzeichen dafür, dass etwas in unserem Leben nicht stimmt und einer Korrektur bedarf“. Mit Hilfe von Astrologie, der Symbolik von Krankheitsbildern sowie seiner eigenen Medialität sucht er diese Botschaften zu entschlüsseln und den Weg zur Heilung zu erkennen. Bei all seinen Tätigkeiten ist ihm „ein seriöses, kritisches, von gesundem Menschen-verstand geprägtes Vorgehen“ wichtig.

Adnan Sarhan (Irak/USA)
Der gebürtige Iraker, der inzwischen in den USA lebt, ist Sufimeister und Mitglied von fünf Sufiorden. Er gründete und leitet die Sufi Foundation of America. Als „Sufilehrer der Aktion“, der Meditation, Körperübungen, mystischen Tanz und Musik auf faszinierende Weise verbindet, hat er sich international einen Namen gemacht. Die von ihm entwickelte Shattari-Methode soll „höhere Intelligenz und höheres Bewusstsein“ erlangen helfen. In den vergangenen Jahren führte er Workshops in renommierten Instituten in den USA und in vielen anderen Ländern durch. Jeden Sommer leitet er ein zweimonatiges Intensivseminar im Zentrum der Sufi Foundation in den Manzano-Bergen von New Mexico, USA. Zu seinen zahlreichen Büchern zählen Spirit and Technology (1993), Way to the Spirit (1994), When Live is Lovable and Love is Livable (1995) und Taming the Ego (2003).
Im Internet: www.sufifoundation.org

Cliff Sanderson (Neuseeland)
In Neuseeland geboren, war Sanderson in der Film- und Werbebranche tätig – bis er „ein starkes Bedürfnis verspürte, anderen Menschen mit physischen oder psychischen Problemen zu helfen“. Nach der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 suchte er die grösstmögliche Herausforderung, der sich ein Heiler stellen kann: Sieben Jahre lang betreute er Kinder und Erwachsene, die in der Umgebung des Reaktors radioaktiv verstrahlt worden waren. Für seinen aufopferungsvollen Einsatz, aber auch für seine therapeutischen Erfolge wurde ihm 1992 der Albert-Schweitzer-Preis für Humanitäre Medizin verliehen. Auch in Moskauer Kliniken leistete er, nach Einschätzung der ärztlichen Leitung, Herausragendes. Nicht nur seine originelle Bewusstseins- und Energiearbeit mit Patienten („Deep Field Relaxation“), auch seine philosophischen Bücher Dancers in the Fields und Making Outrageous Claims sowie der Abenteuerroman Earth Bound fanden viel Anerkennung. In den USA gründete Sanderson gemeinsam mit seiner Frau Galina Lascova-Sanderson (s.o.) FOCUS, eine internationale Wohltätigkeitsorganisation für Kinder.
Im Internet: www.intention-in-action.com

Dr. med. Beat Schaub (CH)
Nach Studien an den Universitäten Basel und Freiburg/Breisgau war der Mediziner, geb. 1956 in St. Gallen, neun Jahre lang in Kliniken tätig. Seit 1994 betreibt er in Binningen bei Basel eine eigene Praxis mit komplementärmedizinischer Ausrichtung. Im Jahre 2002 rief Dr. Schaub Coaching for Health ins Leben: ein Projekt zur Dokumentation und statistischen Absicherung der Ergebnisse schul- und komplementärmedizinischer Heilweisen, woraus Behandlungsempfehlungen für Patienten abgeleitet werden. Auch Geistiges Heilen wird darin einbezogen. (Nähere Informationen über Coaching for Health sind im Programmheft der diesjährigen „Basler Psi-Tage“ sowie auf der Kongresshomepage www.psi-tage.ch zu finden.) Wie schon in früheren Jahren, so leitet Dr. Schaub auch 2004 ein eigens für den „Weltkongress“ zusammengestelltes Ärzteteam, das Heildemonstrationen und -tests begleiten soll.
Im Internet: www.coaching-for-health.net

Dr. med. Klaus-Peter Schlebusch (D)
Der Arzt für Naturheilverfahren leitet seit über zwanzig Jahren in Essen eine ganzheitlich ausgerichtete Praxis; hier kommen vor allem Verfahren zum Einsatz, die sich bei schulmedizinisch austherapierten chronisch Kranken bewährt haben. Daneben ist Dr. Schlebusch Erster Vorsitzender der „Gesellschaft zur Dokumentation für Naturheilverfahren“ (ZDN), die seit Jahrzehnten Pionierarbeit bei der Dokumentation und Über-prüfung alternativer Heilweisen sowie in der gesundheits-politischen Diskussion um die Anerkennung biologischer Medizin leistet. Zum Basler Weltkongress kommt Dr. Schlebusch auch als Experte für Thermografie: Mit einer Infrarotkamera kann er rätselhafte Wärmeveränderungen auf der Hautoberfläche von Personen nachweisen, während sie von Geistheilern behandelt werden. Dieses Phänomen konnte Dr. Schlebusch kürzlich in Studien belegen, über die er in Basel berichten wird.
Im Internet: www.zdn.de und www.naturheilaerzte.de/drschlebusch

Graziella Schmidt (Slowenien/D)
Geboren 1941 in Neblo, Slowenien, entdeckte die Hausfrau ihre Heilfähigkeiten bei ihrem ersten Reiki-Seminar. Seither absolvierte sie mehrere weitere Ausbildungen in Geistigem Heilen, aber auch in Thailändischer Heilmassage, Psychotherapie, Aroma- und Edelsteintherapie. Bei ihren bis zu dreistündigen Sitzungen arbeitet sie mit Handauflegen, „in Verbindung mit Gebeten, Meditationen, Edelsteinen und ätherischen Ölen“. Von dem Schweizer Arzt Dr. Jakob Bösch (s.o.) wurde sie in zwei Forschungsprojekte einbezogen, in denen sie sich mit Geistigem Heilen um Psychiatriepatienten sowie um Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kümmerte – in etlichen Fällen mit verblüffendem Erfolg.
Im Internet: www.graziella.li

Prof. Dipl.-Ing. Alex Schneider (CH)
Nach einem Studium der Hochfrequenztechnik an der ETH Zürich war Alex Schneider, Jg. 1927, mehrere Jahre in der Industrie tätig. Danach unterrichtete er 31 Jahre lang Physik an der Kantonsschule St. Gallen. Schon früh hatten ihn „die geheimnisvollen Seiten der Natur seltsam angesprochen“. Angeregt durch die Autobiografie des Yogananda (1953) vertiefte er sich daraufhin in die unterschiedlichsten Grenzgebiete der Forschung. Die Begegnung mit dem Tonbandstimmenforscher Konstantin Raudive (1967) veranlasste ihn, Parapsychologie systematisch zu bearbeiten. Seit den siebziger Jahren führt er regelmässig Kurse und Vorlesungen über Parapsychologie an Gymnasien, Universitäten und Volkshochschulen durch – im Bestreben, „die breite Öffentlichkeit mit einer bisher zuwenig beachteten Seite der Wirklichkeit bekannt zu machen“. Denn für ihn ist „die Existenz des Paranormalen eine Herausforderung an unser Alltagsdenken und die Wissenschaften. Man muss sich mit diesen unbequemen Phänomenen, an denen sich unsere Weltsicht als schief und eng erweist, energisch und interdisziplinär breit auseinandersetzen – mit der von den etablierten Wissenschaften gelernten Sorgfalt. Ihre Integration wird mehr Probleme mit sich bringen, als man heute, angesichts des grossen Publikumserfolgs der Parapsychologie, denken möchte. Sie ist jedoch eine dringlich anzustrebende, wesentliche Ergänzung unseres Weltbildes.“
Alex Schneider, seit Jahrzehnten eine der herausragenden Persönlichkeiten der Schweizer Parapsychologie, ist Mitbegründer und seit 22 Jahren Präsident der „Basler Psi-Tage“. Zudem gehört er dem Wissenschaftlichen Beirat der „Schweizerischen Parapsychologischen Gesellschaft“ (SPG) an und ist Präsident des „Schweizerischen Verbands für Natürliche Heilweisen“ (SVNH). Als Forscher, Versuchsperson und Patient hat er Hunderte von Geistheilern aus aller Welt persönlich kennengelernt und unvoreingenommen studiert, darunter auch die philippinischen „Psychochirurgen“.

Dr. med. Horst Schöll (D)
Der gebürtige Ungar, Jg. 1940, studierte von 1960 bis 1966 Humanmedizin an der Universität Freiburg/ Breisgau. Nach einer Krankenhausassistenz am Bodensee bildete er sich von 1968 bis 1974 in Luzern zum Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin weiter. Anschliessend praktizierte er bis 1998 in Paderborn als Radiologe. In den achtziger Jahren begann er sich intensiv mit alternativen Heilmethoden zu beschäftigen, wobei ihn vor allem die „geistige Wegbereitung und Bewusstseinsbildung durch Verstehen des seelisch-geistigen Anteils und seiner Bedeutung“ interessierte. Zu seinen Lehrern zählten Dina Rees, Tom Johanson, Günther Feyler und Bert Hellinger. Seit 1998 führt er eine eigene Privatpraxis für Ganzheitliche Heilweisen, die ein von seiner Frau geführtes Seminarzentrum ergänzt. Koautor von Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004).
Im Internet: www.schoell-haus.de

Prof. Dr. phil. habil. Erika Schuchardt (D)
Frau Dr. Schuchardt, geb. 1940 in Hamburg, ist Professorin für Bildungsforschung und Erwachsenenbildung an der Universität Hannover. Von 1994 bis 2002 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an. Sie ist Synodalin der Evangelischen Kirche in Deutschland. Von 1972 bis 1990 war sie Mitglied in ökumenischen Gremien des Weltkirchenrats Genf, von 1984 bis 1996 Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission. Seit 1989 gehört sie dem Gründungsvorstand der Bundes-Arbeitsgemeinschaft „Den Kindern von Tschernobyl“ an. Zu ihren zahlreichen Publikationen, von denen mehrere mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden, zählen Die Stimmen der Kinder von Tschernobyl – Geschichte einer stillen Revolution (4. Aufl. 2000), Warum gerade ich? Leben lernen in Krisen (12. Aufl. 2004) und Krisenmanagement und Integration (8. Aufl. 2003).
Im Internet: www.prof-schuchardt.de

Saira Serikbajewa (Kasachstan)
Die Schamanin aus Kasachstan, geb. 1964, studierte an ihrem Geburtsort Almaty und war anschliessend als Mathematiklehrerin tätig. Seit ihrer Kindheit weiss sie um ihre Heilfähigkeiten. Seit 1990 ist die Mutter zweier Söhne ausschliesslich als Heilerin tätig. Bei mehreren früheren Auftritten in der Schweiz – unter anderem schon dreimal als Referentin bei den „Basler Psi-Tagen“ – stiessen ihre unkonventionellen Diagnose- und Behandlungsmethoden auf grosses Interesse.

Pamela Sommer-Dickson (CH)
Die Mutter von vier Kindern, Jg. 1951, ist seit ihrer Kindheit sensitiv: Schon damals fielen ihre Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit, ihre Aurasicht und ihre Heilfähigkeiten auf. Heute zählt sie weit über die Schweiz hinaus zu den angesehensten Heilerinnen und Weisheitslehrerinnen unserer Zeit. (Sie selbst nennt sich lieber „spirituelle Psychotherapeutin“.) In der Nähe von Bern leitet sie eine Praxis für „geistige Lebenshilfe“. Ausserdem bietet sie regelmässig Vorträge und Kurse an. Medialität, Sensitivität, Aurasehen und Aurazeichnen spielen in ihrer heilenden Tätigkeit eine wesentliche Rolle. „Einer meiner Hauptakzente liegt auf der Integration von spirituellem Wissen in den anforderungsreichen Alltag“, sagt sie. „Ich respektiere alle Religionen. Und ich vertiefte mein Wissen speziell in buddhistischen und indianischen Weisheitslehren, die ich mit der westlichen Philosophie zu verbinden versuche.“ Pamela Sommer-Dickson ist unter anderem Gründerin des Vereins Help to Help und Councillor der World Federation of Healing Schweiz.

Rolf Thomas Steiner (CH)
1954 in Schaffhausen geboren, war Steiner von 1977 bis 1989 freiberuflich als Restaurateur tätig. Ab 1985 absolvierte er mehrjährige Ausbildungen in Craniosacral-Therapie, in Gebetstherapie („Teaching of the Inner Christ“), in Medizinischer Massage, in Irisdiagnostik sowie in Core Energetics (bei Dr. John Pierrakos). Ab 1989 liess er sich von Barbara Brennan unterrichten; an ihrer berühmten Heilerschule in New York war er anschliessend als Lehrer (1992-1994) und Rektor tätig (1994-1996). Nach 17jährigem Aufenthalt in den USA kehrte Steiner 1995 in die Schweiz zurück und gründete die Snowlion Center Schule. Sie bietet die wohl intensivste, anspruchsvollste und längste Ausbildung in Geistigem Heilen, zumindest im deutschsprachigen Raum. Heilen lernt man hier berufsbegleitend vier Jahre lang, auf einem Weg, der schliesslich zu «Psychospiritueller Körper- und Energiearbeit» befähigt. Rolf Steiner: „Während meiner eigenen Heilerausbildung und Lehrer-tätigkeit bei Barbara Brennan in Amerika hatte ich die Vision, diese Form von Energie- und Bewusstseinsarbeit nach Europa zu bringen und weiterzuentwickeln. Mittlerweile haben wir Studenten und Diplomierte aus 18 europäischen Ländern, die durch diese tiefe Selbsterfahrungsarbeit grenzüberschreitend miteinander im Herzen verbunden sind.»
«Die Begegnung mit S.H. Dalai Lama 1990 in New York hinterliess tiefe Spuren in mir», sagt Steiner. «Die Inspiration, die ich dadurch spürte, veranlasste mich, verschiedene Bücher über Tibet und den tibetischen Buddhismus zu lesen. Dabei fiel mir die Bezeichnung «Snowlion» - Schneelöwe - auf; als mystisches Wesen und Beschützer der tibetischen Geheimlehren verehrt, wurde er so zum Namensgeber meiner Schule.“
Ein ausführliches Porträt von Rolf T. Steiner und seiner «Snowlion Schulen» ist auf der „Psi-Tage“-Homepage unter der Rubrik «Sponsoren» sowie im Programmheft nachzulesen.
Im Internet: www.snowlionschool.ch

Pfr. Esther R. Suter (CH)
Die Reformierte Pfarrerin aus Basel, die auch als freie Journalistin tätig ist, hat langjährige Erfahrung in der Krankenhausseelsorge. Geistiges Heilen ist ihr von Reiki- und Qi-Gong-Ausbildungen her wohlvertraut. „Der Auftrag zu heilen lässt sich biblisch begründen“, sagt sie. „Ich sehe daher das Heilen als einen evangelischen Auftrag der Kirche an. Die Kirche sollte ihren Heilungsauftrag neu wahrnehmen und dafür entsprechende Formen entwickeln.“

PD Dr. med. Hendrik Treugut (D)
An ein Medizinstudium in Münster, Innsbruck und Heidelberg schloss er eine Ausbildung zum Facharzt für diagnostische Radiologie in Kliniken und Universitäten in Berlin, Tübingen, Lund (Schweden) und Stuttgart an. Seit 1986 ist er in leitender Position in der Zentralen Radiologischen Abteilung im Klinikum Schwäbisch Gmünd tätig, seit 1988 als Chefarzt. Innerhalb dieser Klinik gründete Dr. Treugut 1992 die „Arbeitsgruppe Bioenergetische Medizin“, die er seither leitet. Seit Jahren untersucht er, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von diversen Forschungsinstituten, diagnostische Verfahren der Komplementärmedizin nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Er gehört dem Lehrkörper der medizinischen Fakultät der Universität Ulm an und ist Vorsitzender der „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin“.
Im Internet: www.dgeim.de

Dr. Klaus Volkamer (D)
Der freie Wissenschaftler, Autor und Consultant, Jg. 1939, begann seine wissenschaftliche Laufbahn mit der Ausbildung zum Diplom-Chemiker an der Universität München. In Freiburg promovierte er 1969 in Physikalischer Chemie. Ab 1970 war Dr. Volkamer bei einem internationalen Grosskonzern tätig; er hält über 40 Patente. Seit 1985 forscht und lehrt er freiberuflich, wobei seine Theorie einer „feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften“ im Mittelpunkt steht; ein Buch gleichen Titels veröffentlichte er 2003. Inzwischen glaubt Dr. Volkamer „eine bisher unbekannte Form von Materie und Energie experimentell nachgewiesen“ zu haben. Zu seinen zahlreichen weiteren Publikationen zählen AGNIM – Evolution, das Wechselspiel von Ordnung und Entropie (1983) sowie Intuition, Kreativität und ganzheitliches Denken (1991, als Koautor).

PD Dr. Dr. Harald Walach (D)
Der promovierte Psychologe und Philosoph blickt auf eine lange Lehr- und Forschungstätigkeit in den Bereichen Komplementärmedizin, Wissenschaftsphilosophie, Klinische und Transpersonale Psychologie zurück. 1998 habilitierte er sich an der Universität Freiburg/Breisgau mit einer Arbeit über die Bedeutung unspezifischer Therapieeffekte am Beispiel der Homöopathie. In der Abteilung für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Freiburger Universität leitet Walach eine Forschungsgruppe zur Bewertung der Komplementärmedizin. Er ist Herausgeber der Fachzeitschrift Forschende Komplementärmedizin und leitet das Europa-Büro des Samueli-Instituts, einer 2001 in Kalifornien gegründeten Forschungsorganisation, die Heilvorgänge informationsbiologisch untersucht. Walach ist Initiator und Leiter des europaweiten, von der EU geförderten Fernheilprojekts EUHEALS (2001-2004), bei dem sich 400 Heiler aus 21 Ländern um 400 chronisch Kranke kümmern.
Im Internet: www.samueliinstitute.org

Prof. a.D. Dr. Otfried Weise (A)
1943 in Waldenburg/Schlesien geboren, studierte Otfried Weise Geographie, Geologie, Chemie und Biologie an der Universität Würzburg. 1967 promovierte er dort zum Doktor der Naturwissenschaften, 1971 habilitierte er sich für das Fach Physikalische Geographie. Nach einigen Jahren als Privatdozent trat er 1978 eine Professur für Geographie an der Universität Giessen an, die er 1983 auf eigenen Wunsch verliess: "Ich hatte festgestellt, dass die universitäre Wissenschaft für mich nicht der Weg zur Weisheit war, die ich anstrebte.“ Seit über 20 Jahren widmet er sich gesundheitlichen, psychologischen und spirituellen Themen. Seit 12 Jahren leitet er den Tabula Smaragdina-Verlag und das gleichnamige Institut in Würzburg und Wien; beiden Einrichtungen geht es um „die Entfaltung des menschlichen Potentials“.
Im Internet: www.smaragdina.at

Lucius Werthmüller (CH)
Der Parapsychologe, geboren 1958, setzt sich seit über 20 Jahren mit allen Grenzgebieten auseinander. Zu seinen bevorzugten Themen gehören die Erforschung feinstofflicher Energien und veränderter Bewusstseinszustände. Seit 1991 ist er Präsident des "Basler Psi-Vereins" (BPV), der auf seine Initiative hin im September 2004 ein internatonales Heilerzentrum eröffnete, in dem Behandlungserfolge medizinisch dokumentiert werden. Im Jahr 1994 stiess er als Programmgestalter zum Team der "Basler Psi-Tage", deren Projektleiter er seit 2002 ist. Im Jahre 2000 erhielt er den Preis der "Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie". Neben anderen Aktivitäten betreibt er ein spezialisiertes Buchantiquariat. Mit seiner Frau und seinen drei Söhnen lebt Lucius Werthmüller in Basel.
Im Internet: www.bpv.ch

Harald Wessbecher (D)
Noch während er Architektur an der Universität Karlsruhe studierte, begann er eine mehrjährige Ausbildung zum Sensitiven, Medium und Heiler am College of Psychic Studies in London. Ab 1983 arbeitete er am Monroe Institute of Applied Sciences in Virginia, USA, mit; dort war er wesentlich an der Erforschung veränderter Bewusstseinszustände mittels Tontechniken zur Synchronisation der beiden Hirnhälften („Hemi-Sync“) beteiligt. In der selbständigen Fortsetzung dieser Arbeit entwickelte er „Methoden zur ganzheitlichen Entfaltung des menschlichen Potentials“, die er „Dynamische Entfaltung des Selbst (DES)“ nennt. Seine intensive Erfahrung im Umgang mit menschlichem Bewusstsein vermittelt er in Vorträgen, Seminaren und persönlichen Gesprächen in vielen Ländern Europas und den USA.
Im Internet: www.haraldwessbecher.de

Dr. Harald Wiesendanger (D)
Der 48jährige Publizist, studierter Philosoph, Psychologe und Soziologe, gilt als Experte für Geistiges Heilen. Dreizehn seiner mittlerweile 23 Bücher hat er dieser umstrittenen Heilweise gewidmet: darunter Das Grosse Buch vom Geistigen Heilen (4. Aufl. 2003) und Geistheiler – Der Ratgeber (3. Aufl. 2004). Er initiierte und leitete eine Dachorganisation für Heilerverbände (1994-98), führt seit 1992 eine „Heiler-Datenbank“ und zählt zu den Mitorganisatoren der „Basler Psi-Tage". Mehrfach hat er Geistiges Heilen in Umfragen, Tests und Experimenten wissenschaftlich erforscht, gemeinsam mit Ärzten und Naturwissenschaftlern - "in aufgeschlossener Distanz", wie er sagt, denn „einer Geistheilung bedarf zuallererst die Heilerszene selbst“. Im Rahmen der europäischen Fernheilstudie EUHEALS (2001-2004, s.o. Harald Walach), rekrutierte und koordinierte er rund 500 Heiler aus 21 Ländern.
Im Internet: www.psi-infos.de

Dr. med. Fela-Maria Winkler (D)
1960 in Frankfurt/Main geboren, studierte Frau Dr. Winkler von 1978 bis 1985 Medizin und Philosophie in Ulm und Tübingen. Zwischen 1985 und 1988 war sie im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm, in einer Naturheilklinik in Bad Waldsee sowie in einer Allgemeinmedizinpraxis mit Belegbetten ärztlich tätig; nebenberuflich arbeitete sie u.a. im Notdienst des Roten Kreuzes in Ulm. 1988 liess sie sich als Allgemeinmedizinerin und Ärztin für Naturheilkunde in Eschborn nieder. Seit 1996 wendet sie in ihrer Praxis auch Geistiges Heilen an. Dabei arbeitet sie häufig medial, „mit der Kraft der Engel“. Im Jahre 2002 übernahm sie die Ärztliche Leitung des “Hauses für moderne Heilungswege” in Frankfurt. Koautorin von Geistiges Heilen in der ärztlichen Praxis (3. Aufl. 2004).

 


  Basler Psi-Tage
 Organisation

 Idee, Tradition, Ziele
 Psi-Tage Team
 Patronatsgesellschaften
 Sponsoren
 Medienpartner

 Psi-Tage Rückblick
 Besucherimpressionen
 Pressestimmen
 Bildergalerie
 Psi-Tage Rückblick
 Sommer Psi-Tage
 Impressum
Onlineshop
Linksammlung
Lesetipps