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Die Referenten (A - L)

Luc Bürgin (CH)
Der freiberufliche Journalist und Musiker, geb. 1970 in Basel, studierte Germanistik und Volkskunde an der Universität Basel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema «UFOs und ausserirdisches Leben», worüber er mehrere Sachbücher veröffentlichte, darunter Götterspuren – Der neue UFO-Report (1993), Mondblitze – Unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft (1994) und UFOs über der Schweiz (1999). Bürgin ist Herausgeber und Chefredakteur der grenzwissenschaftlichen Zeitschrift Mysteries.
Im Internet: www.mysteries-magazin.com

 

 

William C. Coller (GB)
Das Medium aus Dundee (Schottland), Jg. 1951, Vater von vier Kindern, ist seit den achtziger Jahren regelmässiger Gast beim «Psi Zentrum Basel», von daher auch in der Schweiz bereits einem grösseren Publikum bekannt. Schon seine Grossmutter war ein bekanntes Trancemedium, und sie war es auch, die ihm weiterhalf, als er als junger Industrie-Ingenieur plötzlich Geistwesen wahrzunehmen begann. Die Spiritualist National Union (SNU) ernannte ihn 37jährig zum «Minister», d.h. zu ihrem offiziellen geistlichen Vertreter; damit war er das jüngste Medium, das jemals diesen Titel erhielt. Seit über dreissig Jahren vermittelt Coller Kontakte zur Geistigen Welt – hauptberuflich allerdings erst seit 2000, nachdem er zuvor u.a. als Unternehmensberater, als Inhaber zweier Supermärkte und einer Handelsgesellschaft für Textilmaschinen tätig gewesen war.

 

 

Dr. med. Rüdiger Dahlke (D)
Nach einem Medizinstudium in München bildete sich Dahlke, Jg. 1951, in Naturheilweisen und Psychotherapie weiter. Seit 1978 ist er als Reinkarnationstherapeut und Fastenarzt tätig. Zusammen mit seiner Frau Margit leitet er ein Heilzentrum in Johanniskirchen. Zu seinen zahlreichen Büchern, von denen viele zu Bestsellern wurden, zählen Krankheit als Weg – Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder (1983, mit Thorwald Dethlefsen), Krankheit als Sprache der Seele (1992), Lebenskrisen als Entwicklungschancen (1995), Krankheit als Symbol – Handbuch der Psychosomatik (2000), Das Senkrechte Weltbild – Symbolisches Denken in astrologischen Urprinzipien (1986), Der Mensch und die Welt sind eins – Analogien zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos (1987) und Die Spirituelle Herausforderung – Einführung in die zeitgenössische Esoterik (mit Margit Dahlke). Dahlke engagiert sich als Brückenbauer zwischen Schulmedizin und alternativer Gesundheitsszene.
In seinen Ausbildungen und Trainings lernen heute neben Ärzten und Heilpraktikern auch Wirtschaftsfachleute ein neues Weltverständnis auf dem Boden der spirituellen Philosophie. In Würdigung seiner Arbeit für eine neue Medizin wurde ihm in Berlin der Europäische Medizinpreis 2003 verliehen.
Im Internet: www.dahlke.at

 

 

Margrit Diener (CH)
Die Heilerin leitet die deutschsprachige Schule des «Snowlion Center» von Rolf T. Steiner, die eine besonders intensive und anspruchsvolle Ausbildung in Geistigem Heilen anbietet. (Heilen lernt man hier berufsbegleitend vier Jahre lang, auf einem Weg, der schliesslich zu «Psychospiritueller Körper- und Energiearbeit» befähigt.) Zuvor war Frau Diener jahrelang als Kauffrau tätig gewesen, hatte fünf eigene und mehrere Pflegekinder grossgezogen, sich mit meditativer Blumenkunst befasst sowie Erfahrungen mit Psychotherapien verschiedener Richtungen gesammelt. Doch «trotz der vielfältigen Aufgaben spürte ich, dass etwas in meinem Leben fehlte.» Ein Trancemedium führte sie zum spirituellen Heilen – und «endlich hatte ich meine Lebensaufgabe gefunden!» Drei Jahre lang arbeitete sie bei englischen Heilern. Dabei wurde sie auf das Buch Lichtarbeit von Barbara Ann Brennan aufmerksam, begegnete dem Brennan-Schüler Rolf T. Steiner und absolvierte in dessen Snowlion-Center eine mehrjährige Ausbildung. «Die innere Sehnsucht, als Lehrerin zu arbeiten, die mich seit meiner Kindheit begleitet, findet nun die Erfüllung.»
Im Internet: www.snowlionschool.ch

 

 

Carsten Dohnke (D)
Der international anerkannte Lehrer für Qigong, Taiji und Meditation hat 25 Jahre Erfahrung in taoistischen Praktiken. Intensiv befasste er sich mit Qigong, taoistischen Sexualpraktiken, innerer Alchemie, Meditation, Kampfkünsten (Kung Fu, Wushu, Taiji), alten chinesischen Heilungspraktiken und den Grundlagen der chinesischen Medizin. Vier Jahre lebte Dohnke in Taiwan, wo er bei alten Shaolin-Meistern Kampfkünste und Meditation lernte. Er ist Senior-Lehrer und langjähriger Übersetzer/­Assistent des bekannten Tao-Meisters Mantak Chia, Gründer des Universal Tao/Heilenden Tao, sowie ein enger Schüler von Meister Li Jun Feng (s.u.) An der Universität Hamburg studierte Dohnke chinesische Philosophie mit den Schwerpunkten Taoismus und Buddhismus; sein Studium beendete er mit einer wissenschaftlichen Arbeit über das «Qi im alten China». Um den menschlichen Körper besser zu verstehen, befasste er sich zudem zwei Jahre lang mit Anatomie, Physiologie und traditioneller chinesischer Medizin.
Heute praktiziert und lehrt er hauptsächlich das Heilende Tao und Sheng Zhen Wuji Yuan Gong, das «Qigong der bedingungslosen Liebe». Sein Schwerpunkt ist die Verbindung von Bewegung mit stiller Meditation. Regelmässig reist Dohnke nach Asien, um in Thailand in buddhistischen Klöstern zu meditieren oder zusammen mit seiner chinesischen Frau Weihua, einer Ärztin, chinesische Heiler, Meister oder heilige Orte in China aufzusuchen.
Im Internet: www.tao-hamburg.com

 

 

Reinhard Eichelbeck (D)
Der studierte Psychologe, Germanist und Theaterwissenschaftler, Jg. 1945, arbeitete über 30 Jahre als Autor, Regisseur und Redakteur für mehrere Rundfunk- und Fernsehanstalten; als Kultur- und Wissenschaftsredakteur beim ZDF war er für die Sendereihe «Einblick» verantwortlich. 1985 produzierte er für den NDR einen 90minütigen Dokumentarfilm über Evolution; die Recherchen für diese Sendung lieferten die Grundlage und den Impuls für sein Buch Das Darwin-Komplott – Aufstieg und Fall eines pseudowissenschaftlichen Weltbildes (1999). Seit 1987 ist Eichelbeck als freier Journalist, Photograph und Schriftsteller tätig; er hält Vorträge und Seminare im Bereich «Lebenshilfe». 1991 produzierte er die Fernsehserie «Die Erde, der Himmel und die Dinge dazwischen» über Psi-Phänomene. Daneben schrieb er zahlreiche Artikel und weitere Bücher, u.a. Wunder – Wende – Wassermann (1990) und Übersinnlich – Berichte aus der magischen Welt (2004).

 

 

Li Jun Feng (China)
Li Jun Feng trainierte fünfzehn Jahre lang das Chinesische Wushu-(Kungfu)-Nationalteam und übernahm Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen chinesischen Wushu-Filmen. Dann begegnete er einem einfachen Qi-Gong-Meister aus den Bergen Chinas, der ihn das Wuji Yuan Gong lehrte – das «Qigong der bedingungslosen Liebe» -, mit dem Auftrag, es «in die Welt zu tragen, damit die Menschen den Weg zu ihrem Ursprung und somit zu Seelenfrieden und Gelassenheit finden». Inzwischen in den USA ansässig, leitet Li Jun Feng die Fakultät für Medizinisches Qigong an der Akademie für Orientalische Medizin in Austin, Texas. Bei den «Psi-Tagen» wird Li Jun Feng assistiert und übersetzt von seinem Schüler Carsten Dohnke (s.o.).
Im Internet: www.shengzhen.org oder www.shengzhen-americas.org

 

 

Martin Frischknecht (CH)
Martin Frischknecht, 48, ist als freischaffender Journalist aufgrund persönlicher Erfahrungen mit spirituellen Themen vertraut geworden. 1986 begründete er die von ihm herausgebene Zeitschrift SPUREN - Magazin für neues Bewusstsein (www.spuren.ch). SPUREN erscheint vierteljährlich und pflegt einen unabhängigen Journalismus mit Herz und Verstand. Mit seiner publizistischen Arbeit ermutigt er sich und andere dazu, die Suche nach Sinn und Heilung nicht nur aktiv zu betreiben, sondern die eigenen Erfahrungen auch zu verarbeiten und zu bedenken. Seit fünf Jahren wirkt er mit Edition Spuren auch als Verleger von Büchern.

 

Dr. med. Michaela Glöckler (CH)
Die Kinderärztin, geb. 1946 in Stuttgart, zählt zu den führenden Vertreterinnen der Anthroposophischen Medizin. Sie war in der Kinderambulanz am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke an der Rudolf-Steiner-Schule in Witten tätig. Seit 1988 leitet Frau Dr. Glöckler die Medizinische Sektion am Goetheanum in Dornach/Schweiz. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählen Wie erkenne ich meinen Engel? (2004), Kindsein heute (2002), Anthroposophische Medizin (1999, Hrsg.), Leben nach dem Tod (1998), Krankheit und Schicksal (1997), Lebenskrisen als Zukunftschancen (1997), Die Heilkraft der Religion (1997) sowie Die Biographie des Menschen und ihre geistigen Gesetze (1995).

 

 

Christina Grof (USA)
Die amerikanische Psychotherapeutin und Hatha-Yoga-Lehrerin, entwickelte zusammen mit ihrem Ehemann Stanislav Grof (s.u.) die Holotrope Atemtherapie (Holotropic Breathwork). Sie ist Mitbegründerin des Spiritual Emergency Network, einer internationalen Organisation, die Menschen in spirituellen Krisen unterstützt. Zu ihren Büchern, an denen Stanislav Grof teilweise mitwirkte, zählen Jenseits des Todes (2002), Sehnsucht nach Ganzheit (1994), Spirituelle Krisen. Chancen der Selbstfindung (1990, OT Spiritual Emergency 1989) und Die stürmische Suche nach dem Selbst. Praktische Hilfe für spirituelle Krisen (1991; OT The Stormy Search for the Self 1990).
Im Internet: www.holotropic.com

 

 

Dr. med. Dr. phil. Stanislav Grof (USA)
Kein westlicher Mediziner hat sich intensiver mit aussergewöhnlichen Bewusstseinszuständen befasst als der in Prag geborene Psychiater (Jg. 1931), der 1967 in die USA auswanderte. Dort forschte und lehrte er zunächst an der John-Hopkins-Universität in Baltimore, Maryland, ehe er 1973 nach Kalifornien ans Esalen-Institut in Big Sur umzog. Hier gründete er gemeinsam mit Kollegen die International Transpersonal Association (ITA), deren Präsident er bis 1982 war. Seit Mitte der fünfziger Jahre liegt Grofs Arbeitsschwerpunkt darauf, die theoretische Bedeutung und den praktischen Nutzen aussergewöhnlicher Bewusstseinszustände systematisch zu erforschen. Bis 1973 setzte er dazu bei Freiwilligen in rund 4’000 Sitzungen LSD und andere psychedelische Substanzen ein; dabei arbeitete er sowohl mit Neurotikern, Alkoholikern und Drogenabhängigen als auch mit Krebskranken im Endstadium. Nachdem eine restriktivere Gesetzgebung in den USA diesem Forschungsansatz ein Ende setzte, entwickelte Grof ab 1973 zusammen mit seiner Frau Christina (s.o.) die Technik des «Holotropen Atmens» als eine Methode der Selbsterforschung, die auf nichtpharmakologischem Weg das gesamte Spektrum psychedelischer Phänomene hervorrufen kann und ein ähnliches Heilungspotential besitzt, wie sich mittlerweile in über 30’000 Sitzungen weltweit gezeigt hat. Immer wieder forderte Grof die herkömmliche, materialistisch ausgerichtete Wissenschaft auf, sich für das «kosmische», «trans­personale» Bewusstsein zu öffnen. Eine Übersicht über sein umfangreiches literarisches Werk findet sich im Internet unter www.holotropic.com und www.transpersonal.com

 

 

Robert Gruber (CH)
Der ausgebildete Wirtschaftsinformatiker, geb. 1947 in Zürich, machte schon als Sechsjähriger erste eigene Erfahrungen mit Geistigem Heilen; bereits als Zehnjähriger versuchte er sich mit Techniken der Autosuggestion, als Fünfzehnjähriger hatte er erste Reinkarnationserinnerungen. 1968, nach einem schweren Verkehrsunfall, erlebte er erstmals einen Austritt aus dem physischen Körper (out-of-body experience/OBE). Seit 1989 ist er als «Parapsychologe» tätig. Anfänglich ein überzeugter Reinkarnationstherapeut, stiess er um 1993 auf das Phänomen der Besessenheit und deren mildere Formen der «Umsessenheit» und «Infestation»: Formen der «Belästigung» durch «jenseitige» Wesenheiten, die nach Grubers Überzeugung vielfach die wahre Ursache von «Erinnerungen an frühere Leben» sind und einen Grossteil jener Probleme verursachen, derentwegen sich Menschen auf «Rückführungen» einlassen. Zudem stiess Gruber wiederholt auf Fälle von psychisch Kranken, die durch «Rückführungen» allem Anschein nach aus dem Gleichgewicht geraten waren. («Sie beschrieben mir beispielsweise das Gefühl, seither nicht mehr im eigenen Körper zu sein.») Diese Eindrücke veranlassten Gruber, einen Ansatz zu entwickeln, den er «Befreiungstherapie» nennt und in seiner «Schule für Metaphysik und Naturphilosophie» praktiziert.
Im Internet: www.gruber.ch

 

 

Eva Güldenstein (CH)
Die Mutter von drei erwachsenen Töchtern, geb. 1941 in Wien, gründete 1984 zusammen mit ihrem Mann Matthias Güldenstein (s.u.) und anderen Gleichgesinnten das «Psi Zentrum» als Erweiterung und Ergänzung des «Basler Psi-Vereins». Seit 1998 liegt die Leitung des Zentrums vor allem in ihren Händen, unterstützt von ihrem Mann. Von Beruf Übersetzerin, hat sie zahlreiche Bücher ins Deutsche übertragen und sich in integrativer Körperarbeit, Medialität, humanistischer Psychologie und Astrologie weitergebildet. Seit längerer Zeit nimmt sie Gesangsunterricht. Über viele Jahre hat sie ihre Medialität entwickelt; ihre Erfahrungen gibt sie in Kursen und Zirkeln weiter: «Ich möchte den Menschen zu einem bewussten Umgang mit sich selbst und ihren sensitiven Fähigkeiten verhelfen.»
Im Internet: www.psizentrumbasel.ch

 

 

Matthias Güldenstein (CH)
Der Mitinitiator und Vizepräsident der «Basler Psi-Tage», geb. 1939 in Basel, von Beruf Primar-, Religions- und Sonderklassenlehrer, studierte Biologie, Chemie, Psychologie, Pädagogik und Zeichnen. Daneben befasste er sich eingehend mit Astrologie, Parapsychologie, Hypnose, Autogenem Training u.a. und bildete sich in klientenzentrierter Gesprächsführung und integrativer Körperarbeit weiter. 1967 gründete er die «Parapsychologische Arbeitsgruppe Basel» (später «Basler Psi-Verein»), die er bis 1991 leitete. 1984 rief er, gemeinsam mit seiner Frau Eva Güldenstein (s.o.) und weiteren Gleichgesinnten, das «Psi Zentrum Basel» ins Leben. Seit 1972 beschäftigt er sich intensiv mit dem englischen Spiritualismus, in dem er ein weltanschauliches Alternativangebot für den sinnkrisengeplagten Westen sieht. 1986 erschien sein inzwischen vergriffenes Buch Die Botschaft der geistigen Welt. In jüngster Zeit hat er sich eingehend mit den spirituellen Traditionen auf Bali befasst, wo er jedes Jahr zwei bis sechs Monate verbringt. Im Mittelpunkt seiner Vorträge, Workshops und Einzelsitzungen stehen die Schulung von Sensitivität und Medialität, Genesungshilfe, mediale Beratung und Porträts.

 

 

Navanita Harris (USA)
Seit 1981 lehrt die Amerikanerin Tanz, Körper- und Bewegungsbewusstheit, Yoga und Massage. Nach einem schweren Verkehrsunfall, den sie nur knapp überlebte, musste sie ihre Motorik von Grund auf neu entwickeln. Dabei fand sie einen tiefen Zugang zu ihrem Körper, der ihre Arbeit transformierte: «Während ich mich selbst heilte, erlebte ich durch Vertrauen, Akzeptieren, Loslassen, Nichtkämpfen meine tiefe Verankerung im Sein. Ich erkannte, dass ich in meinem Körper bleiben musste, um Liebe zu leben.» Navanita verbindet Tanz und Meditation in einer eindrucksvollen Weise, die zu einem vertieften Bewusstsein des eigenen Körpers, seines natürlichen Bewegungsflusses und der begleitenden Emotionen führt. Natural Dancing ist eine Meditationsform, die lehrt, dem eigenen Körper zu vertrauen und wieder in Einklang mit ihm zu kommen.
Im Internet: www.sannyas.net/friends/navanita

 

 

Bert Hellinger (D)
Als Begründer des «Familienstellens» zählt Bert Hellinger, Jg. 1925, zu den meistbewunderten, aber auch umstrittensten Psychotherapeuten unserer Zeit. Nach einem Studium der Philosophie, Theologie und Pädagogik arbeitete er 16 Jahre lang als Mitglied eines katholischen Missionsordens bei den Zulus in Südafrika. Danach wurde er Psycho­analytiker; über die Gruppendynamik, die Primärtherapie, die Transaktionsanalyse und verschiedene hypnotherapeutische Verfahren kam er zu der ihm eigenen System- und Familientherapie. Weil er Wesentliches über Grundmuster der Liebe und des Lebens klar und nachvollziehbar vermittelt, wirkt Bert Hellinger weit über seinen Fachbereich hinaus. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen Ordnungen der Liebe (2. Aufl. 2001), Was in Familien krank macht und heilt (2. Aufl. 2001), Wo Schicksal wirkt und Demut heilt (2. Aufl. 2001) und Der Abschied (2. Aufl. 2001); im Frühjahr 2004 erschien sein neues zweibändiges Werk Ordnungen des Helfens. Schon bei den «Basler Psi-Tagen» 2002 zählte Hellinger zu den meistbeachteten Referenten.
Im Internet: www.hellinger.com

 

 

Johan Hjelmborg (DK)
Der Handleser, Astrologe und Zeichendeuter, Jg. 1948, arbeitet seit Jahren mit seiner Kollegin Louise Kirsebom zusammen (s.u.)

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Prof. Dr. h.c.mult. Albert Hofmann (CH)
Albert Hofmann, Jg. 1906, gilt als einer der bedeutendsten Chemiker unserer Zeit. Er ist der Ent­­decker von LSD, in dem er bis heute ebenso eine «Wunderdroge» wie ein «Sorgenkind» sieht. Darüber hinaus leistete er Pionierarbeit in der Erforschung anderer psychoaktiver Substanzen sowie der Wirkstoffe wichtiger Arzneipflanzen. Unter dem Eindruck des bewusstseinserweiternden Potentials von LSD wandelte sich der Wissenschaftler zunehmend zum Naturphilosophen und kulturkritischen Visionär. Aus Anlass seines 100. Geburtstags findet vom 13. bis 15. Januar 2006 im Basler Kongresszentrum ein Symposium statt. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählt sein autobiographisch gefärbtes Werk LSD – Mein Sorgenkind (1979)
Im Internet: www.lsd.info

 

 

Dr. Dr. Adolf Holl (A)
Der katholische Theologe und Philosoph, geb. 1930 in Wien, ist Dozent für Religionswissenschaft an der Universität Wien. Von der Lehrtätigkeit an der katholisch-theologischen Fakultät ist er seit 1973 suspendiert. Von 1953 bis 1972 war er als ­Kaplan und Religionslehrer tätig; Konflikte mit der Kirchenbehörde wegen abweichender Lehrmeinungen bestanden seit 1968 und führten 1973 dazu, dass Holl die kirchliche Lehrbefugnis entzogen wurde; drei Jahre später wurde ihm untersagt, weiterhin die priesterlichen Funktionen auszuüben. Heute lebt Adolf Holl als freier Schriftsteller in Wien. Von 1977 bis 1992 moderierte er die ORF-Sendung «Club 2». 1995 wurde er mit dem Preis der Stadt Wien für Geistes- und Sozialwissenschaften ausgezeichnet. Zu seinen 20 Büchern, die eine Gesamtauflage von über 600’000 Exemplaren erreichten und in zehn Sprachen übersetzt wurden, zählen Jesus in schlechter Gesellschaft (1971), Tod und Teufel (1973), Mystik für Anfänger (1977), Der letzte Christ (1979), Wie ich ein Priester wurde (1992), Was ich denke (1994), Die religiöse Militanz (1997), Die linke Hand Gottes (1997), Falls ich Papst werden sollte (1998), Brief an die gottlosen Frauen (2002) und Weihrauch und Schwefel (2003). Im Frühjahr 2005 erschien sein jüngstes Werk Der lachende Christus. Adolf Holl ist Koautor der beiden Anthologien von H. Wiesendanger, Wiedergeburt –Herausforderung für das westliche Denken (1991) und Wie Jesus heilen (3. Aufl. 2005).

 

 


Jasmuheen (Australien)
Mit einem «revolutionären Ernährungs- und Lebensweg für das neue Jahrtausend» (so der Klappentext ihres 1997 in Deutsch erschienenen Buches Lichtnahrung) hat die 46jährige Australierin «Jasmuheen» Ellen Greve in der Esoterikszene von sich reden gemacht. Ein «Prozess» von wenigen Wochen bis fünf Jahren, so lehrt sie, führe zu einem Seinszustand, der früher nur Heiligen und Weisen vorbehalten war: Er befähigt dazu, auf Essen und Trinken vollständig zu verzichten – und sich nur noch von «Lichtnahrung» (Prana) zu ernähren. Über 5000 Menschen will Jasmuheen bereits darin ausgebildet haben.
Im Zerrspiegel der Massenmedien erscheint sie seither vornehmlich als schrullige Eso-Diätpäpstin, die uns wortgewandt dazu anstiften will, nur noch Licht zu essen. In Wahrheit zählt Jasmuheen, Autorin von 17 Büchern über Metaphysik und Lebenskunst, zu den anregendsten Philosophinnen, welche die New Age-Bewegung zur Zeit weltweit zu bieten hat. Nach Jasmuheens Überzeugung handelt es sich bei jener höchsten Intelligenz, die Quelle aller Kraft und Formgebung, allen Glücks und Sinns ist und traditionell «Gott» genannt wird, in Wahrheit um ein alles durchdringendes und ordnendes kosmisches Feld. Wer gelernt hat, mit diesem «Delta-Feld» in Resonanz zu treten, indem er sich «reprogrammiert», ist auf dem Weg ins Paradies: in einen dauerhaften Zustand persönlicher Erfüllung und Lebensfreude.
Im Internet: www.selfempowermentacademy. com.au

 

 

Claude Karfiol (CH)
Der gebürtige Basler, Jg. 1954, studierte in Paris Literatur. Vom Regieassistenten wurde er zum Regisseur, der 1983 den Spezialpreis der International TV Association für einen der ersten Videokurzfilme erhielt. Im selben Jahr gründete er mit Kollegen das «basler tanz & theaterlabor – schule für totales theater»; hier begann er, sich intensiv mit den Zusammenhängen von Ausdruck und Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Mit seinen Performancearbeiten («312 Niederwerfungen», «Rondo») entwickelte er Ende der achtziger Jahre einen eigenen Darstellungsstil, mit dem er zu einem der gefragtesten Exponenten der freien Schweizer Tanz- und Theaterszene wurde. Seit 1993 tritt Karfiol nicht mehr öffentlich auf, sondern widmet sich ausschliesslich seiner vielfältigen Arbeit als Trainer, Stimmbildner, Kursleiter – und Diskjockey, der mit seinem aussergewöhnlichen Musikprogramm «Heisenberg tanzt» den Besuchern der Psi-Tage einen unvergesslichen Samstagabend verspricht. Als Psychotherapeut, der sich in Psychodrama, Psychoenergetik und systemischer Aufstellungsarbeit ausbilden liess, hilft er seit über zwanzig Jahren Menschen dabei, «sich im Brennpunkt von Körper, Seele und Ausdruck zu verwirklichen».
Im Internet: www.heisenbergtanzt.ch

 

 

Dr. Ibrahim Karim (Ägypten)
Der Architekt, Jg. 1942, der in den siebziger Jahren an der Universität Kairo lehrte, begründete die «Biogeometrie», die sich mit der Energie von Formen beschäftigt. Sie verwendet Formen, Farben, Bewegung, Orientierung und Schall, um «eine schwingende Qualität zum Ausgleich der Energiefelder zu produzieren». Dieses Wissen war bereits den alten Ägyptern bekannt, wurde von Pythagoras gelehrt und in der harmonikalen Gesetzmässigkeit wieder erkannt. 1993 gründeten Karim und seine Frau Rawya, eine studierte Psychologin, die BioGeometrical Systems Ltd., ein «Konzeptionszentrum in Kairo für die Forschung und Implementierung der neuen Wissenschaft der BioGeometrie». Speziell bei Gesundheitsproblemen durch Mobiltelefone und Elektrosmog sollen sich bio­geometrische Formen positiv auf die menschlichen Körperenergiefelder ausgewirkt haben. Landesweit für Aufsehen sorgte Karim vor zwei Jahren, als er im ostschweizerischen Hemberg «biogeometrisch» einer Gruppe von Betroffenen half, die über gesundheitliche Beschwerden klagte, nachdem die Telefongesellschaft Swisscom im Herbst 2002 im katholischen Kirchturm eine Mobilfunkantenne in Betrieb genommen hatte.
Im Internet. www.biogeometry.com

 

 


Ladina Kindschi (CH)
Frau Kindschi, Jahrgang 1958, ist diplomierte Bewegungs- und Tanztherapeutin RMT, dipl. Ausdruckstherapeutin CET, dipl. Soul Matrix Facilitator und dipl. Reinkarnationstherapeutin. Ursprünglich Primarlehrerin, hat sie ihre Ausbildungen am Tamalpa Institute in San Francisco, am Global Light Institute in Los Angeles, am CIIS (California Institute for Integral Studies) und am CMI Institut bei Ingrid Vallieres absolviert. Sie leitet seit über 20 Jahren Kinder- und Erwachsenengruppen in Europa und den USA und hat sechs Jahre lang in einer Davoser Höhenklinik gearbeitet. In ständiger Weiterbildung gilt ihr Hauptinteresse der Tanztherapie, der Siddha Yoga Meditation und der Soul Matrix Healing Arbeit. 1998 gründete sie das Star Fire Mountain College, ihre spirituelle Schule für ganzheitliches Wachstum, Heilwerdung und persönliche Transformation durch Tanz, Hatha Yoga, Meditation, Malen und Soul Matrix Healing. Sie bietet im Star Fire Mountain College offene Seminare, Kindertanz-Indianerlager, eine ein- bis vierjährige berufsbegleitende Aus- und Fortbildung mit Abschluss als dipl. TanztherapeutIn, sowie Einzelarbeit in Tanztherapie, Soul Matrix Healing und Clearing an.
Im Internet: www.starfire-college.com

 

 

Louise Kirsebom (DK)
Die Handleserin und Astrologin, Jg. 1951, arbeitet seit Jahren mit ihrem drei Jahre älteren Kollegen Johan Hjelmborg (s.o.) zusammen – in der wärmeren Jahreszeit in Dänemark, im Spätherbst und Winter auf der Kanareninsel La Palma. Gemeinsam leiten sie Seminare und verfassen Bücher (Augenblicksastrologie 1987, Zeichen und Planeten in der Hand 1991, Merkur, Wesensglieder und Gestalten 2000).
Im Internet: www.stellium.dk

 

 

Patrick Kuaimoku & Dr. Lily Schaerffenberg (Hawaii/USA)
Mit Patrick Kuaimoku kommt von Hawaii einer der faszinierendsten «Kahunas» zu uns – ein «Hüter des Geheimnisses», Bewahrer und Lehrmeister einer spirituellen Tradition, deren Wurzeln mindestens bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und sich auf der Pazifikinsel bis heute erhalten haben. In sie eingeweiht wurde Kuaimoku von seiner Grossmutter. Sein Huna-Name lautet Lokahi, was «die Balance zwischen Himmel und Erde» bedeutet; diese Balance entsteht, indem die heiligen Geheimnisse, die Kahunas hüten, in der irdischen Welt angewandt werden. Ein Mensch, der mit ihrer Hilfe ein verlorengegangenes Gleichgewicht wiederfindet, profitiert gleichermassen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebenen davon, wie Kuaimoku selbst erfahren hat: Nicht nur verhalf ihm die Huna-Weisheit zu «innerem Frieden, einem Lebensziel und der Erkenntnis, wer ich wirklich bin»; durch sie befreite er sich selbst von schweren chronischen Krankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, starkes Übergewicht). Bei den «Basler Psi-Tagen» wird er Kongressbesucher in eine eindrucksvolle, mehrstündige «Zeremonie zur Öffnung des Herzens» (Opening the Heart Ceremony) einbeziehen. «Wer daran teilnimmt», so versichert der Kahuna, «stimmt sich auf Energien aus höheren Ebenen ein. Dabei macht er die überwältigende Erfahrung von Liebe, von Achtung des eigenen Werts, von einer Verbindung zum Herzen. Erstarrte, schmerzhafte Emotionen kommen dabei in Fluss, sie verlassen den Körper. Wer das erlebt, bewegt sich auf physische und emotionale Gesundheit zu.» Den Sinn des Lebens, lehrt Kuaimoku, «findet man nicht im Kopf, durch theoretisches Blabla, sondern im Herzen – es spricht immer die Wahrheit.» Begleitet wird Patrick Kuaimoku dabei von seiner Frau Lily, einer gebürtigen Österreicherin, mit der er 1989 auf Hawaii eine Waldorf-Schule gründete.

 

 

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