Programm Samstag, 26. Mai


07.30 Öffnung des Kongressschalters (bis 16.00 Uhr)

08.15-08.45 Meditation im Freien auf dem Vorplatz des Casinos
Silvia Reichert de Palacio:
Die Verbindung von Mensch zur Natur herstellen - Meditative Körperübungen

9.00-10.30

Hauptsaal
Lucius Werthmüller: Harmoniegesetze in Natur und Kosmos – Eine Einführung

Nach einer Übersicht über die Themen des Kongresses vermittelt Lucius Werthmüller in seiner thematischen Einleitung einen Einblick in Harmoniegesetze in Mikro- und Makrokosmos

Dominik Rollé: Mehr Harmonie für Haus und Mensch – mit Feng Shui
Das chinesische Feng Shui bietet uns ein ausgeklügeltes ganzheitliches System, um mehr Harmonie in unser Zuhause zu bringen – und damit unweigerlich auch in unser Leben. Dieser Vortrag regt an, Yin und Yang zuerst in unserem eigenen Lebensstil auszugleichen und die Fünf Elemente bewusst in unsere persönliche Entwicklung zu integrieren. Vor diesem Hintergrund bekommen Feng Shui-Massnahmen im Haus nicht nur einen tieferen Sinn, sie wirken auch besser.

Nebensaal
Geoffrey Brooks: Planetare Energiemeridiane, heilige Orte und menschliche Gesundheit

Der englische Psychotherapeut zeigt verblüffende Zusammenhänge zwischen Erdenergien und der menschlichen Aura auf. Er erläutert, wie schon in uralten Stammeskulten und schamanischen Ritualen die Energiemeridiane der Erde genutzt wurden; und stellt die Kelten als kenntnisreiche «Psychoingenieure» vor. Auch auf die Bedeutung von Kristallen und heiligen Orten geht Geoffrey Brooks ein.

11.00-12.30

Hauptsaal
Wolf-Dieter Blank: Vaastu - das altindische Wissen vom gesunden Bauen und Wohnen

Der ökologisch und geomantisch ausgerichtete Architekt aus Bonn gilt als führender Experte für Vaastu, die indische Entsprechung des Feng Shui; sein besonderes Anliegen ist es, im Haus und der Umgebung geistige Gesetze zu berücksichtigen und in das moderne Bauen und Wohnen zu integrieren. In diesem Vortrag erläutert Wolf-Dieter Blank, wie das Vaastu entstand – und was es unserer heutigen Zeit zu bieten hat.

Eike Georg Hensch: Wie wohnen wir?
«Wir sind die Baumeister unserer Lebensräume», so erklärt der deutsche Biophysiker und Geomant, worum es ihm in diesem Vortrag geht. «Mancher wohnt mehr oder weniger schlecht und recht, ohne dass ihm klar ist, wie sein Haus sein Wohlbefinden beeinflusst. Schließlich ist unser ‚Gehäuse‘ jene dritte Hülle neben Haut und Kleidung, die uns umgibt und die wir in Ordnung halten sollten. So sind der Mensch und das Haus, das er bewohnt, untrennbar miteinander verbunden. Der Wohnungsgrundriss und seine Funktion wirkt als Siegel der menschlichen Seele: In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele ‚aufgeräumt‘.»

Nebensaal
Dominik Rollé: Feng Shui your self!

«Jedes Konzept ist immer nur so wertvoll, wie es sich unmittelbar im eigenen Leben umsetzen lässt. Dieser Workshop soll Ihnen Gelegenheit bieten, Feng Shui zur Unterstützung Ihrer persönlichen Ziele in den eigenen vier Wänden anzuwenden.» Dazu können Sie Ihre Wohnungs- oder Hauspläne auf A4-Folie mitbringen; Dominijk Rollé erläutert Ihnen dann am Beispiel Ihrer eigenen vier Wände, wie bei einer westlichen Feng Shui-Beratung vorgegangen wird. Dabei wird deutlich werden, wie sich die grundlegenden Konzepte des fernöstlichen Feng Shui in europäischen Häusern umsetzen lassen.

Im Freien
Ibrahim Karim: So entstören Sie Ihr Haus
Wie schützen wir uns vor Elektrosmog und Erdstrahlen? In vielerlei praktischen Beispielen will Ihnen der ägyptische Architekt in dieser Veranstaltung konkrete, leicht umsetzbare Empfehlungen an die Hand geben, wie Sie Ihr Zuhause «entstören» können. Fragen von Teilnehmern sind nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht.

14.00-15.30

Hauptsaal
Alfonso Becker: Radiästhesie im Dienste der Gesundheit

Der 2. Vorsitzende des «Forschungskreises für Geobiologie Dr. Hartmann e.V.» führt Sie in diesem Vortrag in die klassische Radiästhesie ein. Er erläutert, was für die Existenz von terrestrischen Energiezonen spricht, wie sie sich auswirken und wie man sie messen kann. In der radiästhetischen Untersuchung des Hauses und des Schlafplatzes sieht er ein wichtiges Hilfsmittel zur Diagnose und Therapie.

Geoffrey Brooks: Rutengehen: ein Zugang zu unserem Sechsten Sinn
Nach Überzeugung des englischen Psychotherapeuten und Radiästheten kann jeder von uns lernen, mit der Wünschelrute umzugehen – und dabei die Kraft der eigenen Intuition und aussersinnlichen Wahrnehmung zu entdecken. EntsprechendeTechniken will er Ihnen in dieser Veranstaltung vermitteln – «damit Sie Ihr eigenes Feng Shui schaffen können».

Jörg-Michael Tappeser: Erdstrahlen: ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung
Schon aus frühester Zeit sind uns Zeugnisse überliefert, die auf den Gebrauch von Wünschelruten und die Suche nach «Erdstrahlen» hindeuten. Wie sicher sind diese Indizien? Wie ist der aktuelle Stand der Forschung? Lassen sich Erdstrahlen messen? Welche Nachweismethoden und Belege gibt es für deren Existenz?

Nebensaal
Wolf-Dieter Blank: Grundlagen einer vaastu-orientierten Hausplanung

Das altindische Vaastu berücksichtigt zahlreiche Komponenten, die bei jeder Gebäudeplanung beachtet werden sollten. Ziel ist es, ein Wohnen in Harmonie mit kosmischen und irdischen Gesetzmässigkeiten zu ermöglichen – denn sie bestimmen mit über unsere Wohn- und Lebensqualität. Anhand mehrerer Beispiele soll gezeigt werden, wie wir Harmonie in unser häusliches Leben bringen können, indem wir die alten vedischen Lehren auch im Zeitalter von Niedrigenergiebauweisen praktisch umsetzen.

Im Freien
Wolf-Dieter Storl: Ein Spaziergang zu Wildpflanzen und Heilkräutern

16.00-17.30

Hauptsaal
Dominik Rollé: Schutz vor Elektrosmog – reagieren statt ignorieren!

«Bei den heutigen Grenzwerten», bemängelt der Referent, «kann von einem vernünftigen Schutz der Bevölkerung keine Rede sein. Deshalb ist jeder einzelne in seiner Selbstverantwortung gefordert. Um Gesundheitsrisiken langfristig zu vermeiden, kann man der Regel der 4 A’s folgen: ausschalten - Abstand halten - abschirmen - Resistenz aufbauen. Dieser Vortrag zeigt, wie man dabei sinnvoll vorgehen kann.»

Dr. Ibrahim Karim: Mobilfunkstrahlung: Harmonisierung mit Biogeometrie
Die «Biogeometrie», die der ägyptische Architekt begründete, verwendet Formen, Farben, Bewegung, Orientierung und Schall, um «eine schwingende Qualität zum Ausgleich der Energiefelder zu produzieren». Dieses Wissen war bereits den alten Ägyptern bekannt, wurde von Pythagoras gelehrt und in der harmonikalen Gesetzmässigkeit wieder erkannt. Speziell bei Gesundheitsproblemen durch Mobiltelefone und Elektrosmog wirken sich biogeometrische Formen positiv auf die menschlichen Körperenergiefelder aus, wie Dr. Karim in dieser Veranstaltung belegen will.

Günter Engelhardt: Der sinnvolle Umgang mit elektrischen und elektronischen Geräten im Alltag
Einleitend stellt Ihnen der Experte für Elektrobiologie die verschiedenen Arten von Feldern vor - elektrische Gleichfelder, elektrische und magnetische Wechselfelder, elektromagnetische Felder – und ordnet sie einer Auswahl von Geräten zu. Daran schliesst er vielerlei Tipps an: So empfiehlt er, Stecker «richtig» einzustecken, Kabelsalat und die Ankopplung an metallene Gegenstände zu vermeiden, bestimmte Geräte kontrollierter zu nutzen oder ganz auf sie zu verzichten.

Nebensaal
Alfred Gloor / Erika Schärer: Raumharmonisierung und Wohlbefinden.

«Wir alle», so betonen die beiden Referenten, «kamen einmal mit einem ausgeprägten feinfühligen Sensorium auf diese Welt. Leider wurde es vielen von uns in frühen Jahren «aberzogen». Wie wir es wiederentdecken und nutzen können, um unseren Lebensraum zu harmonisieren und damit unser Wohlbefinden zu erhöhen, verdeutlichen sie in diesem Seminar. Zugleich präsentieren sie den «Verband Radiästhesie und Geobiologie Schweiz», deren Präsidium Alfred Gloor vor fünf Jahren übernahm.

Im Freien
Jörg-Michael Tappeser: Praktische Einführung in das spirituelle Pendeln

Im Pendel sieht der Geobiologe «ein hervorragendes Instrument, um eigene Empfindungen und Informationen zu verdeutlichen, welche über die Intuition zu uns gelangen». In dieser Veranstaltung «wollen wir uns mit den Möglichkeiten, aber auch mit den Grenzen des Pendelns beschäftigen. In der Praxis aufgezeigt werden Wege, auf denen Sie den Ort und seine Ausstrahlung erfassen und bewerten können. Da wir gemeinsam Erfahrungen sammeln wollen, bringen Sie bitte Ihr Pendel, Ihren Tensor oder ersatzweise einen (Naturwoll-) Faden mit einem Gewicht (Ring, Anhänger etc.) mit.»

18.00-19.30

Hauptsaal
Rainer Hettenbach: Für ein humaneres Bauen – Plädoyer eines ganzheitlichen Architekten

Gegen die «heutige Verbrauchs- und Repräsentativarchitektur» stellt der Schweizer Architekt Rainer Hettenbach ein ganzheitliches Konzept gesunden Wohnens, das «menschenfreundlich» ist, für Harmonie und persönliches Wohlbefinden sorgt. Baubehörden mahnt er zu mehr «ökosozialer Verantwortung».
«Gesundes Wohnen beginnt beim Wohlbefinden im persönlichem Umfeld. Daher ist es wichtig, dass der gestaltete Lebensraum und deren Architektur menschenfreundlich ist.
Für ein Projekt ist erforderlich, dass in der Zusammenarbeit zwischen den Planern, Ausführenden und den späteren Benutzern eine flache Hierarchie herrscht. Auf diese Weise kann ein Werk zur grösstmöglichen Harmonie gebracht werden. Die Qualität und Natürlichkeit der einzusetzenden Materialien spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Einfache überzeugende Energiekreisläufe sind unerlässlich. Unsere Vernunft gebietet uns, und die Umwelt zwingt uns zu handeln.
Autarke Konzepte weisen uns, bei immer knapper werdenden Ressourcen, die Zukunft.»
Als Beispiel für ein ganzheitliches Vorgehen, wird im Zeitraffer der Aufbau eines lasttragenden Passivenergie-Strohballenhauses in Wahlen/BL gezeigt. Bilder aus der Praxis ergänzen den Beitrag.

Paul Devereux: Wie unser Zuhause zu einem «heiligen» Ort wird
Die Bedeutung unseres Zuhauses für unser inneres Gleichgewicht, für unser Wohlergehen kann gar nicht überschätzt werden, wie der englische Grenzwissenschaftler betont. Er will uns einige «einfache Methoden» vermitteln, wie wir die Räume, in denen wir wohnen, unserer Natur gemäss optimieren können – im Einklang «mit den Zyklen der kosmischen Zeit».

Nebensaal
Jörg-Michael Tappeser: Gesund wohnen und Leben – Der Einfluss des Hauses auf unser Wohlbefinden

«Bei der Betrachtung unseres Wohn- und Arbeitsumfeldes müssen wir neben den schulwissenschaftlichen Aspekten auch die energetischen Einflüsse durch den Ort, den Bau und die darin lebenden Menschen beachten. Dieser Vortrag gibt Ihnen einen Überblick über die vielen Aspekte aus allen Disziplinen, welche auf unser Wohlbefinden wirken. Ziel ist es, dass Sie selbst zu einer ganzheitlichen Betrachtung eines Platzes oder einer Wohnung finden können.»

Im Freien
Alfonso Becker und Günter Engelhardt: Einführung in die Praxis des Rutengehens
In diesem Schnupperkurs lernen Sie von zwei erfahrenen Experten für Radiästhesie, wie die gängigsten Rutentypen gehandhabt werden. Anschliessend werden Sie versuchen, selbst Hartmanngitter und terrestrische Störzonen wie Wasseradern, Verwerfungen und «Brüche» zu lokalisieren.

20.15

Hauptsaal
Marko Pogacnik: Geomantie – Sakrale Erdkunde

Unsere Erde betrachtet der slowenische Künstler und Geomant als lebendigen Organismus, der in der heutigen Zeit dringender denn je der Heilung bedarf. Dazu entwickelte er in den achtziger Jahren die «Lithopunktur», eine geomantische Therapieform mit Anleihen bei der Akupunktur. Dabei werden kosmisch-irdische Verbindungen und Strahlungspunkte in der Landschaft ausgewählt und mit besonders gestalteten Obelisken markiert. Die so energetisierten Bereiche haben mit den Pyramiden und Stonehenge gemein, dass sie zu einem «Kraftort» werden, der für die Erde eine ähnliche Bedeutung hat wie die Chakren für die Lebenskraft des Menschen. Weltweit führte Pogacnik derartige Projekte zur Heilung von Natur- und Stadtlandschaften durch. Ihr Erfolg liefert überzeugende Argumente für eine «sakrale Erdkunde».